Die EU ist feige und schlapp gegenueber Israel

09. Juni 2010, von Thomas von der Osten-Sacken

Der Andreas Zumach von der Taz laesst im Interview mit dem iranischen Rundfunk mal so richtig die Sau raus. Die EU, erklaert er dort, sei „feige und schlapp“ und Obama beeinflusst von einer „israelischen Regierungslobby“ (Wer mag letzteres wohl sein? Doch nicht etwa die zionistische  Lobby, von der sonst auf IRIB so oft die Rede ist?).

Das wird, so wenige Tage vor dem 12. Juni, nicht nur die Regierenden in Teheran so richtig gefreut haben, solche Rueckendeckung vom grossen Friedensaktivisten und Berichterstatter aus Genf, sondern hat auch in der Kochstrasse sicher enorm die allgemeine Laune gesteigert.

29 Antworten zu “Die EU ist feige und schlapp gegenueber Israel”

  1. Logik sagt:

    Hauptsache, Osten-Sackens wasserstoffblondes Politidol gewinnt Stimmen in Holland dazu. Rassistische Parolen und 40 mal in Israel gewesen. Wenn das keine tolle Mischung ist. Unser Baron darf jubeln.

  2. Rana sagt:

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Verliert Geert Wilders die Wahlen wenn Andreas Zumach nicht den Mullahfaschisten Interviews gibt?

  3. Rana sagt:

    Und es fuchst Sie offenbar sehr, wenn Leute einen Adelstitel haben. Und sind jetzt alle, die Israel gewesen sind (40x ts.. ts…) Rassisten?

  4. Logik sagt:

    @@ Rana

    Ja, es sind tatsächlich zwei verschiedene Sachen. Nur hört man bestimmte Figuren immer nur nach einer Seite hin kritisieren, ist schon auffällig…

    Und: Nein, nicht alle, die in Israel gewesen sind — ich war selbst dort und könnte wieder hinfahren — sind Rassisten. Diejenigen, die dort an der Regierung sind (und dienigen in Europe, die sie vergöttern), sind allerdings welche. In der Gesellschaft gibts sonst sehr unterschiedliche Positionen, wie anderswo auch.

  5. Aron Sperber sagt:

    der Liberale Geert Wilder ist in den MSM der „Rechtsextreme“

    (meistens mit einem Foto untermalt, das die oben erwähnte schlimme Frisur besonders zur Geltung bringt)

    der Islamist Erdogan hingegen „islamisch-konservativ“

  6. Logik sagt:

    Was ist an Geert Wilders liberal, ausser seinem Wirtschaftsliberalismus? In gesellschaftlicher Hinsicht nichts. „Politik für Henk und Ingrid statt für Ali und Fatima machen“, wie einer seiner Slogans lautete, das ist keine Religionskritik (über Kritik am Islam lass ich ja mit mir reden), sondern rassistische Stimmungsmache. Da geht es um Abstammung und nicht um Religion.

    „Mehr Polizisten einstellen und auf die Strassen schicken STATT Entwicklungshilfe an Afrikaner zahlen“, einem anderen seiner Slogans gemäss, das ist auch nicht besser.

    Zitate unter anderem hier > http://www.ftd.de/politik/europa/:drittstaerkste-fraktion-wilders-trumpft-bei-wahl-in-niederlanden-auf/50125020.html

    Werden jetzt von manchen hier schon rassistische Hetzer begrüsst, bloss weil sie irgendwie für Israel sind? Ein Armutszeugnis. Aber es spricht Bände. So sieht euer wahres Gesichts aus.

  7. SykoFox sagt:

    Was hat Herr Osten-Sacken mit Geert Wilders zu schaffen?

  8. Hayek sagt:

    „rassistische Stimmungsmache“, „rassistischer Hetzer“

    Die Rassismuskeule. Achherje. Wie kreativ. Dieses Totschlagargument wird bei der heutigen inflationären Überbenutzung immer wirkungsloser.
    Nur noch ein leerer Begriff, seiner Kernbedeutung schamlos beraubt.

    „Da geht es um Abstammung und nicht um Religion.“
    Das ist doch deine Interpretation. Was soll er denn deiner Meinung nach sagen, damit es politisch korrekt ist? Die Muslime Ali und Fatima?
    Wenn das „rassistisch“ sein soll, dann ist zum Beispiel das Geschrei nach Ausländerquoten bei der Vergabe von Arbeitsplätzen zehn mal rassistisch. Denn da geht es nun wirklich eindeutig nur nach Abstammung.

    Aber so läuft das heute in den Qualitätsmedien:
    Politik für Henk und Ingrid ist „rechtsradikal“ und Politik für Ali und Fatima „moderne Integrationspolitik“.
    Bin gespannt wie lange sich die Menschen noch so verarschen lassen.
    Die Holländer haben heute zumindest ein Lebenszeichen von sich gegeben.

  9. Freud sagt:

    Die bisherigen Kommentare erfüllen schon einigermaßen gründlich das Kriterium ‚Themaverfehlung‘; es sind eher eigene Blogs. Aber jeder macht’s eben so, wie er es mag. (So viel Mitmenschenkritik darf sein, hoffe ich).

    Die ‚taz‘ beschäftigt Journalisten, die sich als Wegbereiter des Bösen versuchen und auch noch stolz darauf sind, und man bekommt beim besten Willen nicht mit, daß die ‚taz‘ damit irgendein Problem hätte.

    Typisch für sie – sowohl für die ‚taz‘ als auch für solche sogenannten Journalisten – ist eine völlige Verkehrung der Werte.
    Da wird so getan, als sei es mutig, etwas gegen Israel oder die Juden zu sagen, aber das ist nicht mutig, sondern wohlfeil. Etwas gegen den Iran oder die Moslems zu sagen, gilt aber nicht als mutig, sondern als rassistisch. Auch wenn man ‚Moslems‘ im letzten Satz durch ‚Islamisten‘ ersetzte, bliebe es dabei: der Großteil (auch) des deutschen Feuilletons lehnt solche Äußerungen ab. Das führt in der Konsequenz dazu, daß Regime wie jenes des Iran, das seine Bürger drangsaliert, in Unfreiheit hält, Gedankenverbrechen unter Strafe stellt, von der ach so liberalen, ach so anständigen Presse unterstützt wird, während zugleich demokratisch gewählte Regierungen eines Rechtsstaats (Rechtsstaat! Wer schätzt das noch? So viele scheinen das gesunde Volksempfinden für besser zu halten…) für alles Übel der Welt verantwortlich gemacht werden.

    Viele Deutschen werden es den Juden nie verzeihen, daß sie zum Gegenstand des Holocaust wurden. Immer dieser blöde Anspruch an anständigen Umgang, der sich daraus ergibt – das ist doch wirklich zuviel…

    Und mein Credo: Der Antisemit hat gar kein Problem mit den Juden. Der Antisemit hat ein Problem mit sich selbst. Antisemitismus scheint mir letztlich die Diagnose einer psychischen Verworfenheit zu sein, die Diagnose eines Menschen, bei dem etwas ver-rückt ist.

    Wen’s interessiert: Goebbels-Aufsätze, insbesondere von ’39-’45, wirken wie die Blaupausen so mancher Beiträge von heute; das zeigt recht deutlich, wes Geistes Kind viele sind.

  10. Halbalba sagt:

    Man ist Rassist, weil man den Rassismus der Muslime verabscheut? Das zu behaupten ist ungefähr so intelligent wie denen, die die Intoleranz nicht tolerieren, Intoleranz vorzuwerfen.

    Logik, Deine Versuche vom linksgrünen Antisemitismus abzulenken, sind wirklich unterhaltsam.

  11. wollecarlos sagt:

    Der magdeburger Präses Lothar Kreyssig, der Gründer der AKTION SÜHNEZEICHEN -ich kenne ihn noch- würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er sähe, wie sein liebstes Kind pervertiert wird.
    Durch Leute, wie Zumach und andere!

  12. Logik sagt:

    @@ Halbalba, Hayek

    Halbalba alias Alibaba :
    –> Ach so, auf der Welt sind einzig und alle Muslime rassistisch? Guter Witz. Den muss ich mir merken, echt lustig. Ich glaube, meine Nazi-Nachbarn kannten den noch nicht.

    @ Hayek

    Dein Gefasel von der „Rassismuskeule“ ist ungefähr so intelligent wie das von manch anderen Leuten, die sich (ein bisschen spiegelverkehrt in manchen Positionen) über die „Antisemitismuskeule“ beschweren. Strukturell sehr ähnlich. Ausserdem hat Wilders nicht gesagt, zum Beispiel, „ich will die liberalen Alis und Fatimats gegen ihre islamistischen Vettern schützen“ oder auch „Fatima muss die gleichen Rechte wie Ali haben“. Er hat sich in seinem Spruch auf die Abstammung (erkennbar durch Namen) als einziges Kriterium bezogen.Du kannst Dir das natürlich zurecht lügen, zum „heldenhaften Einsatz gegen den bösen Islamismus“. Ungefähr so heldenhaft wie jener der NPD, die bei uns Aufkleber gegen Moscheen verklebt.

    (OK, es gibt einen Unterschied: Wilders sagt nicht „Schwule ins KZ“, sondern „Unsere Schwulen werden von den bösen Fremden mit ihrer Intoleranz bedroht“. Geschickt, geschickt. Wenn allerdings einer schon deswegen kein Rassist sein können soll, weil er sich taktisch auch auf Rechte von Schwulen bezieht, dann war Jungnazi-Streber Jörg Haider vielleicht auch kein Rassist. War er doch schwul. Es kann einer nichts gegen Schwule haben und Rassist sein, oder übrigens auch Antisemit. Wilders ist eher Philosemit, klar, das macht seinen Rassismus nicht besser. HAider war eher von der antisemitischen Schule.)

    UND noch zur Frage: „Was hat Osten-Sacken mit Wilders zu tun?“

    Ihr habt sie bereits beantwortet. Er erhält am laufenden Band Applaus von rechtem Rassistengesocks, das den Wilders wählen würde, täte er bei uns antreten. Oder den Berlusconi oder den Le Pen.

  13. Au mann sagt:

    Hat irgendjemand von Ihnen das Interview eigentlich angehört? Nichts von dem, was hier im Blogbeitrag steht (Israel-Verbrecherstaat, Judenlobby usw.) hat Zumach tatsächlich gesagt, das ist frei erfundene (und im übrigen presse- und strafrechtlich durchaus relevante) Verleumdung.

  14. Logik sagt:

    @ Au mann

    Glaubst du ernsthaft, dass bei den Leutchen, die sich hier ereifern, etwas durch die ideologischen Scheuklappen durchginge?

  15. Sergej sagt:

    @Logik,,
    Immerhin Herr Baron hat so viel Gnade mit dem gemeinem Pöbel wie Du, dass Du hier posten darfst. Man braucht nicht viel um dich als Spamer zu sperren. Aber wozu, die Leser sehen wie du dich selbst demontierst. Mir macht deine Selbsdemontage mit deinen billigen ad hominmm Argumenten wirklich Spaß. In der Ödnis der Blogosphere sind deine Ausfälle wirklich eine lustige Bereicherung jeder Diskussion (wenn man die Post von geistig Minderbemittelten als Bereicherung ansehen mag)

  16. martin sagt:

    @ Au mann

    Wer hören kann ist klar im Vorteil! ALLES „von dem, was hier im Blogbeitrag steht (Israel-Verbrecherstaat, Judenlobby usw.) hat Zumach tatsächlich gesagt.“ Ohren auf, und kurz zuhören! Verleumdung? Wer dieser Nachrichtenagentur der Islamfaschisten ein „anti-israelisches“ Interview gibt, hat sich für alle Zeiten diskreditiert und sollte künftiglich gemieden werden.

  17. Dr. Deuter sagt:

    Die Tatsache, daß ein TAZ-Redakteur einem antisemitischen Medium wie dem iranischem Rundfunk ein Interview gibt sollte allein schon wegen der dauerhaft angeschlagenen Glaubwürdigkeit derselbigen zu personellen Konsequenzen führen!
    Die Kommentare des Herrn „Logik“ braucht dieser Blog so dringend wie Pickel am Arsch! Also verpiss dich dich. Sela!

  18. Sergej sagt:

    Dr. Reuter,

    Herr „Logik“ leidet unter Einsamkeit und Mitteilungsdrang. Er als der echte Demokrat findet es selbstverständlich in ein fremdes Blog zu kommen und als Gast den Gastgeber zu beleidigen und zu beschimpfen. Wenn das nicht das Zeugnis seines geistigen Zustandes ist, was ist das denn sonst? Höfflichkeit. Würde so was zu meinem Blog kommen, dann hätte es nur eine einzige Chance sich auszukotzen. Dann wäre es für immer gesperrt. Ich habe anderes Verständnis von der Demokratie in meinem Blog.

  19. Dr. Deuter sagt:

    Lieber Sergej,

    sicherlich haben Sie recht, man sollte so unqualifizierte Kommentare wie die des Herrn… (Sehen Sie, ich habe schon seinen Namen vergessen) einfach von der Platte putzen. Aber das hier ist nicht die Fachtagung der Hirnchirurgen auf der Dilletanten nun wirklich nichts zu suchen haben. Wadinet ist meines Erachtens nach ein demokratischer Blog auf dem auch die geistig Armen eine Chance haben sollten. Sie von vornherein auszuschließen wäre einfach falsch.
    Die Leser des Blogs sagen dem Herrn ja schon ihre Meinung über sein Gequalle.

    Erlauben wir uns doch alle einfach den Spaß und ignorieren wir ihn, bis ihm die Luft ausgeht.

    Es grüßt herzlich
    Dr. Deuter

  20. Sergej sagt:

    Hallo Dr. Deuter

    „Erlauben wir uns doch alle einfach den Spaß und ignorieren wir ihn, bis ihm die Luft ausgeht.“

    Ignorieren ist auch eine gute Massnahme, aber nur dann wenn sich alle daran halten. Er lechzt doch nach Aufmerksamkeit. Und wenn sich einer findet, der Mitleid mit ihm hat und sich in eine Diskussion verwickeln läßt, dann haben wir wieder hier eine Pöbelei ohne Ende.

    Nur konsequente ignorieren – als passiver Wiederstand gegen Störer – kann dieses Blog erträglich machen. sonst kann man die Kommentare vergessen. Schade um die Zeit.

  21. Aron Sperber sagt:

    „Frisur“, „Rassimus“, „Israel-Freund“

    das ist der Stoff aus dem eine Wilders-Kritik bestehen muss.

    unser linker Logiker darf geifern…

  22. Logik sagt:

    @@ Dear friends,

    Haha, ihr seid echt ein lustiges Völkchen.. War nett mit euch! Nur Kritik könnt ihr leider nicht vertragen. Schade eigentlich; aber das werden wir heute nicht mehr ausdiskutieren. Ein ander mal vielleicht.

    Aber keine Bange, bevor euch noch langweilig wird: Heute ist nicht alle Tage – ich komm wieder, keine Frage!

    Natürlich nicht mit der derselben ip-Adresse, ihr Heinzis ;

  23. Hayek sagt:

    UnLogik schreibt nicht so viel. Dein Stuss liest eh kein Mensch.

  24. Halbalba sagt:

    Logik, die Muslime sind nach der gleichen „Logik“ Rassisten, nach der Du Wilders und die Leute hier als Rassisten berzeichnest. Das verstehst Du nicht, nicht wahr? Aber macht nix, Leute wie Du wollen dumm sterben und niemand will Dich wirklich ganz doll dran hindern.

  25. joram sagt:

    widerlich diese taz-menschen. wenn ich taz lese, möchte ich kotzen. morgens lese ich nicht mehr. besser ist mit frau zu reden und sich nicht zu ärgern.

  26. Lesender Arbeiter sagt:

    @ halbalba

    Komische Ideen hast du, und manche Leute auf diesem Blog… Dein Vergleich zwischen dem Rassismus von Wilders und dem „der Muslime“ ist merkwürdig. (OK, Rassismusvorwürfe über „die Leute hier“ auf dem Blog, die von anderer Seite kamen, waren wohl unvorsichtig oder vorschnell. Das hätte nicht sein müssen, vom „Logik“.)

    Geert Wilders ist eine klar identifizierbare Person, Persönlichkeit des öffentliches Lebens, politisches Inviduum. Er hat klar erkennbare Ideen, oder jedenfalls Parolen, deren Inhalt man kritisieren kann. Sein Denken bildet, jedenfalls im Optimalfall (also wenn er nicht heute dieses und morgen sein genaues Gegenteil erzählt), eine Einheit.

    „Die Muslime“ dagegen bilden keine Einheit. Meine coole und emanzipierte Nachbarin definiert sich als Muslim, Khomenei definierte sich als Muslim. Dazwischen liegen absolute Welten. Die eine Person ist nicht, qua Konfessionszugehörigkeit, für die Ideen oder Handlungen (Verbrechen, wenns um Khomenei geht), der anderen veranwortlich. Da gibts keine Einhei_t.

    @ Joram

    Nicht verweifeln. Lesen ist schon eine schlimme Qual, Denken eine noch schlimmere.

  27. Joram sagt:

    @Lesender Arbeiter

    na wenn Sie so meinen, dann hören Sie auf zu denken. Dann wird Ihr Leben angenehmer. Machen Sie sich anstattdessen an ihre coole emanzipierte muslimische Nachbarin ran. Als gutes Beispiel der Integration der Eingeborenen in die Gesellschaft der Einwanderer.

  28. Alphabetisierung sagt:

    @ Joram

    Ich glaub, sie haben meine Ironie nicht ganz verstanden. Aber man kann niemanden zum Verstehen zwingen.

    Wenn ihnen Lesen so eine schlimme Qual bereitet, über welche sie so wehklagten, dann lassen Sie das mit dem Lesen halt einfachen. Oder lesen Sie nur Ihnen genehme Quellen, um auch sicher zu sein, dass ihre kleinen festgefahrenen Ideen nur ja nicht durch anderslautende Informationen in Frage gestellt werden.

    Ich für meinen Teil lese alles, ohne darüber wehklagen zu müssen. „Die Welt“ oder „die FAZ“ gefallen mir nicht, aber ich lese sie. Man muss ja wissen, was anderswo gedacht wird. Seine eigene Meinung bildet man sich hinterher selbst. Deswegen muss ich nicht im Internet über böse Menschen bei der einen oder anderen der beiden Zeitungen wehklagen.

    Aber wenn sie dazu nicht in der Lage sind, Informationen ohne Schmerzen zu erleiden zu verarbeiten, dann lassen Sies einfach. Es zwingt ja niemand einen dazu.

  29. Yaku sagt:

    Alphabetisierung

    sind Sie jetzt die Witzfigur „Lesender Arbeiter“ oder wo hat sich Joram zu Ihnen geäußert? Nicht das ich Ihnen keine Antwort gönne, aber jemanden zu antworten, der zu Ihnen gar nichts geschrieben hat, ist nicht sehr sauber. :D

Hinterlasse eine Antwort