Worte des Tages
23. Juni 2009, von Thomas von der Osten-SackenDer Staatsminister im Auswärtigen Amt Gernot Erler (SPD):
”Das Einzige, was die Bevölkerung [im Iran], die da so mutig ist, von uns erwarten kann, ist, daß wir das zur Kenntnis nehmen, was da passiert“.
Wenn deutsche Außenamtsarbeiter nicht schweigen, dann kommt so etwas dabei heraus.
23. Juni 2009 um 18:43
Er ist ein der dumm-deutschen Politik Angepasster:
Also ist das Resultat ein genau Solches!
24. Juni 2009 um 13:39
Einfach erbärmlich und unwürdig.
Außerdem nur eine Halbwahrheit, denn Milliarden-Geschäfte mit den Revolutionsgarden (SS) werden dennoch betrieben…
24. Juni 2009 um 23:39
[...] des Tages 24. Juni 2009 — Thomas v. der Osten-Sacken Gernot Erler bleibt auch heute der Mann des Tages. Er formuliert, was sie alle wollen, manche eher still, andere [...]
28. Juni 2009 um 13:03
[...] Gernot Erler, Staatsminister im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland (SPD) – ”Das Einzige, was die Bevölkerung [im Iran], die da so mutig ist, von uns erwarten kann, ist, daß wir das zur Kenntnis nehmen, was da passiert“. Insgesamt hat er allerdings eher eine Beschwerde an die Demonstranten in Teheran gerichtet; Quintessenz: Bitte liebe Demonstanten, Oppositionelle etc. hört endlich auf zu nerven, Ihr stört den Dialog & Handel. Lasst uns alle lieber über anderes reden, z. B. den Nahostfriedensprozess. [...]