Worte des Tages

23. Juni 2009, von Thomas von der Osten-Sacken

Der Staatsminister im Auswärtigen Amt Gernot Erler (SPD):

 ”Das Einzige, was die Bevölkerung [im Iran], die da so mutig ist, von uns erwarten kann, ist, daß wir das zur Kenntnis nehmen, was da passiert“.

Wenn deutsche Außenamtsarbeiter nicht schweigen, dann kommt so etwas dabei heraus.

4 Antworten zu “Worte des Tages”

  1. Blond sagt:

    Er ist ein der dumm-deutschen Politik Angepasster:
    Also ist das Resultat ein genau Solches!

  2. Rambam sagt:

    Einfach erbärmlich und unwürdig.

    Außerdem nur eine Halbwahrheit, denn Milliarden-Geschäfte mit den Revolutionsgarden (SS) werden dennoch betrieben…

  3. Worte des Tages « FREE IRAN NOW! sagt:

    [...] des Tages 24. Juni 2009 — Thomas v. der Osten-Sacken Gernot Erler bleibt auch heute der Mann des Tages. Er formuliert, was sie alle wollen, manche eher still, andere [...]

  4. Knallchargen « abseits vom mainstream – heplev sagt:

    [...] Gernot Erler, Staatsminister im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland (SPD) – ”Das Einzige, was die Bevölkerung [im Iran], die da so mutig ist, von uns erwarten kann, ist, daß wir das zur Kenntnis nehmen, was da passiert“. Insgesamt hat er allerdings eher eine Beschwerde an die Demonstranten in Teheran gerichtet; Quintessenz: Bitte liebe Demonstanten, Oppositionelle etc. hört endlich auf zu nerven, Ihr stört den Dialog & Handel. Lasst uns alle lieber über anderes reden, z. B. den Nahostfriedensprozess. [...]

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