Deutschland 2009 - Juden sind schuld am Antisemitismus

02. Februar 2009, von Thomas von der Osten-Sacken

Ein Artikel aus der Hannover Zeitung:

Schürt der Zentralrat der Juden den Antisemitismus in Deutschland?

Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, wirft Papst Benedikt XVI. im Streit um die Wiederaufnahme des Holocaust-Leugners und Traditionalistenbis chofs Richard Williamson in die Kirche mangelndes Fingerspitzengefü hl vor. Das hatte sie ja bereits mehrfach in dieser Woche getan, fraglich ist nur, was sie mit der dauernden Wiederholung erreichen möchten.

Papst Benedikt XVI. steht in der Kritik, weil er die Exkommunikation von vier Bischöfen der traditionalistische n Piusbruderschaft aufgehoben hatte. Unter ihnen ist auch Williamson, gegen den die Regensburger Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Brite hatte in einem im Landkreis Regensburg aufgezeichneten Interview behauptet, die historische Evidenz spreche gegen die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit. Auch seien nicht sechs Millionen Juden, sondern 200 000 bis 300 000 Juden von den Nazis ermordet worden.

Es stimmt, das der Holocaust ein Teil der deutschen Geschichte ist und ja, es war ein Verbrechen! Aber dieses Verbrechen wurde vor 60 Jahren begangen und es ist langsam an der Zeit den Toten ihre Ruhe zu gönnen. Das andauernd “Wiederaufleben” lassen der Erinnerung in einer Form, die eine “Generalschuld” eines ganzes Volkes bis in die 3, 4, 5 Generation indizieren soll, ist der Sache sicher nicht dienlich. Frau Knobloch sollte sich einmal Fragen, ob sie mit ihren Äußerungen nicht einem neuen Antisemitismus Nahrung gibt.

Der in Deutschland aufkeimende Antisemitismus basiert zum größten Teil auf Vorurteilen, die entstehen, weil sich einige, wenige Persönlichkeiten immer wieder ins Rampenlicht spielen müssen. In einer heute durchgeführten Blitzumfrage bei 147 zufällig ausgewählten Passanten gaben 139 an, das sie kein Mitglied der jüdischen Gemeinde kennen würden, 6 sagten, das sie glauben ein Mitschüler wäre Jude gewesen, waren sich aber nicht sicher. Zwei gaben an das sie jüdische Arbeitskollegen hätten, waren sich aber auch nicht ganz sicher.

Das sollte uns doch klar vor Augen führen, in Deutschland gibt es keine Basis für einen fundierten Antisemitismus, einfach weil die wenigsten Menschenr positive oder negative Erfahrungen in ihrem persönlichen Umfeld machen konnten. Die Vorurteile gegenüber den Juden in Deutschland basieren auf den Aussagen, die von führenden Mitgliedern der jüdischen Gemeinde in der Öffentlichkeit gemacht werden.

Es ist traurig aber zu verstehen, das die Überlebenden des Holocaust nicht vergeben können. Trotzdem wäre es manchmal angebracht, wenn sie darüber Nachdenken ob sie mit ihren Aussagen dem Gedenken an dieses Verbrechen dienlich sind. Sicherlich handelt Frau Knobloch nur in der besten Absicht, aber es müsste ihr doch auffallen, das sie mit ihren permanenten, kritischen Aussagen einen neuen Antisemitismus heraufbeschwö rt.

Manchmal ist ein Geste des Vergebens besser um das Andenken an die Geschichte zu erhalten.

Stellen sie sich einmal vor das wir uns den ganzen Tag überlegt haben, ob wir diesen Bericht schreiben können, oder ob wir damit in eine antisemitistische Ecke gedrückt werden, in der wir uns als Journalisten nicht sehen. Und das obwohl wir in einem Land leben in dem schon mit Blick auf die Geschichte jeder das Recht haben sollte, seine Meinung frei zu sagen.

In ganzer Länge wiedergegeben ist dieser unfassbare Dreck hier, weil die Hannoveraner dann doch Muffesausen ob ihrer Courage, es den Juden endlich mal zu sagen, dass sie am Antisemitismus selbst schuld seien und man langsam die Toten des Holocaust ruhen lassen sollte bekamen. Klickt man den Link jetzt an findet sich folgende Stellungnahme:

Dieser Artikel wurden von uns wegen der heftigen Reaktionen und der unsachlichen Argumentation in den Kommentaren editiert.

Nachdem es im Zusammenhang mit diesem Artikel zu massiven Drohungen einiger weniger Personen gegen die Redaktion, bzw. die Zeitung gekommen ist, die den Straftatbestand der Nötigung gem. §240 StGB erfüllen, haben wir entsprechende Strafanzeigen gestellt.

Eine Kopie des Artikels wurde dem Zentralrat der Juden in Deutschland mit der Bitte um Stellungnahme zu dem Artikel und zur Pressefreiheit im Allgemeinen übersandt. Wir werden Sie hier über die Antwort informieren.

Nachdem man in Hannover die Juden überführt hat, kamen natürlich massive Drohungen - man kann sich denken von wem - und nun übersendet man den fall dem inkrimierten Zentralrat, der ja nicht nur am Antisemitismus schuld ist, sondern auch die Pressefreiheit der wackeren Hannoveraner beschneidet.

Das ist Deutschland im Jahre 2009.

28 Antworten zu “Deutschland 2009 - Juden sind schuld am Antisemitismus”

  1. Carlenberger sagt:

    Die Redaktion zu verhaften und den Autoren zu erschießen, halte ich für angemessen. Von mir aus darfs auch ein Schauprozeß mit öffentlicher Hinrichtung sein. Aber die Aussagen der “Hannover Zeitung” mit der Meinung aller Menschen aus Hannover gleichzusetzen, halte ich für ein wenig überinterpretiert. Zumal die Gazette ja nun auch nicht gerade eine deckende Verbreitung hat - weder in Hannover noch sonstewo.
    “Deutschland im Jahre 2009″ passt dazu gut, die Feststellung, dass in Hannover ein in sich geschlossener Kollektivkonsens besteht, passt leider nicht.

  2. Thomas von der Osten-Sacken sagt:

    Ihre Sorge um den guten Ruf Hannovers in der Welt ist eine Sache; die Akzeptanz von Schauprozessen und öffentlichen Hinrichtungen stärkt allerdings nur meine Zweifel, ob der Versuch nicht zum Scheitern verurteilt ist. Oder besteht dazu in Hannover ebenfalls kein geschlossener Kollektivkonsens, der im Falle des obigen Artikels auch von niemandem unterstellt wurde?

  3. Wolfgang G. Wettach sagt:

    Natürlich ist der Kommentar der Zeitung (ein Artikel ist es nicht) dumm, die Argumentation ziemlich hohl. Antiseminitismus braucht keine jüdischen Mitbürger, sowenig wie Ausländerfeindlichkeit ausländische Mitbürger braucht - im Gegenteil ist Ausländerfeindlichkeit dort im deutschen Osten am stärksten, wo die Anderen die Ausnahme und nicht die Regel sind.

    Für die Ablehnung einer Gruppe reicht es, wenn eine sich als benachteiligt empfindende Gruppe in meinetwegen auch “deutschen Wohnzimmern” das Gefühl hat, andere würden eine Sonderbehandlung bekommen und sich als etwas Besseres empfinden. “Warum sollen die etwas besonderes sein und ich nicht?” - Mehr braucht es nicht, um Ressentiments zu schüren. Dafür reicht aber die Existenz des Zentralrats der Juden - oder des Zentralrats der Sinti und Roma (die auch nicht besser behandelt wurden) oder des Zentralrats der Muslime in Deutschland, also einer Lobbygruppe berechtigter Interessen die sich gegen Diskriminierung ihrer (oder von ihr vertretener) Gruppen einsetzen. Das ist Frau Knobloch kaum anzulasten - ausser mit einer gehörigen Portion (a) Absicht oder (b) Dummheit.

    Einst in Hannover geboren, einst da studierend wo Ratzinger zuvor lehrte, mit einzelnen KZ-Überlebenden befreundet als diese noch lebten - und heute gegen jede Form von Diskriminierung in jedem Land:
    Wolfgang G. Wettach

  4. Yael sagt:

    Der Autor beschreibt Antisemitismus als Vorurteil. Dass das absolut falsch ist und der Antisemitismus damit verhamlost wird, geht so einem aber anscheinend nicht auf.
    Es geht nicht um Vorurteile, sondern es geht um Ressentiments. Man sollte ihn noch einmal auf die Schule schicken, damit er diese Unterschiede noch einmal lernt.
    Dann bedient er ein altes antisemitisches Klischees: Juden wären am Antisemitismus selber schuld. Dass es noch nicht einmal Juden bedarf, um Judenhasser zu sein, geht dem auch nicht auf. Und zu guter Letzt der berühmte Schlussstrich, den es schon am letzten Tag des Krieges gab.
    Diesem Autor kann man nur Antisemitismus bescheinigen. Es ist eine Schande, dass so jemand als Journalist bei einer Zeitung arbeiten darf.

  5. heplev sagt:

    Der Satz
    “Dieser Artikel wurden von uns wegen der heftigen Reaktionen und der unsachlichen Argumentation in den Kommentaren editiert.”
    steht inzwischen nicht mehr da. Auch nicht das mit der Kopie an den ZdJ.

  6. Der Jud’ ist Schuld – wahrscheinlich auch an den Knallchargen « abseits vom mainstream - heplev sagt:

    [...] at 19:52 | In Deutschland | Tags: Antisemitismus, Geschichte, Holocaust, Zentralrat der Juden Die Redaktion der Hannover-Zeitung meint über den Holocaust zum Besten geben zu müssen: Aber dieses Verbrechen wurde vor 60 Jahren [...]

  7. Deutsche aus Rußland sagt:

    Bravo Redaktion! Es ist höchste Zeit gekommen Wahrheit zu sagen. Es reicht deutsche Volk zu beleidigen. So was wird immer mehr. Und das ist gut so.
    Beste Gruß an Redaktion.

  8. Yael sagt:

    Tja, daran sieht man wieder, welche Deppen aus Russland sich Deutschland ins Haus geholt hat.

  9. Anastasia sagt:

    Nun Yael, mit dieser unverschämten Beleidigung /”Deppen aus Russland”) haben Sie wohl klargestellt, woher der Antisemitismus kommt. Die Menschen in Russland, die jüdische Kommissare kennenlernen mussten, haben keine Vorurteile, sondern begründete Urteile. Sie wissen, mit wem sie es zu tun hatten.

    Und es sind Leute wie Sie, die mit derart primitiven Äußerungen dazu beitragen, dass sich der Antisemitismus verfestigt. Sie beklagen die Vorurteile gegen Juden und schüren selbst Vorurteile gegen andere Völker. Das ist mehr als billig. Ich hoffe sehr, dass es nicht typisch ist, denn ich will nicht in diesen Fehler der vorverurteilenden Verallgemeinerung fallen.

  10. Yael sagt:

    “Die Menschen in Russland, die jüdische Kommissare kennenlernen mussten, haben keine Vorurteile, sondern begründete Urteile. Sie wissen, mit wem sie es zu tun hatten.”

    Was reden Sie eigentlich für einen Scheiß? Ihren Antisemitismus stecken Sie sich doch bitte woanders hin.

    “Und es sind Leute wie Sie, die mit derart primitiven Äußerungen dazu beitragen, dass sich der Antisemitismus verfestigt.”

    Der typische Antisemitismus von euresgleichen.

    Nicht Vorureile gegen Deutsche in Russland, sondern Erfahrungen mit diversen Russlandeutschen, die wegen einer deutschen Urgroßoma (deutsch=Blut) hierher kommen dürfen. Haben die mehr Rechte als andere, die hier geboren wurden? Nein wir brauchen auch noch nicht solche Deppen in Deutschland.

    Aber jüdische Kommissare sind Ihnen wichtig, so wichtig, dass Sie noch dazu schreiben müssen, wer Jude ist (wann gab es die eigenltlich, Frau Expertin?)
    Sie sind das beste Beispiel eines widerwärtigen Antisemiten, der wohl aus Russland kommt.
    Ja, das sind eben die Erfahrungen.

    Hab dich gewohl.

  11. Yael sagt:

    Das perfideste antisemitische Ressentiment ist die Vorstellung (und Unterstellung), die Juden seien am Antisemitismus selbst schuld. Und genau das ist es, was die deutsche und europäische Rezeption des Nahost-Konfliktes prägt: Man will hier nicht verstehen, dass der Antisemitismus nichts mit den Juden zu tun hat, sondern nur mit den Antisemiten.

    Passt wie die Faust auf Auge zu Ihnen, Judenhasserin.
    Damit reihen Sie sich mit Möllemann, Hohmann und Konsorten selber rein.

  12. Yael sagt:

    @ heplev. Danke übrigens für den guten Artikel. Manche sollten sich wiedererkennen können.

    “Weil der Zentralrat der Juden in Deutschland deswegen die Kontakte zum Vatikan einfriert und überhaupt ständig bei Holocaust-Leugnung protestiert wird, schüren die Juden den Antisemitismus. Und überhaupt: Weil keiner Juden kennt, könne es keinen wirklichen Antisemitismus geben. Nun, bei den amerikanischen Südstaatlern konnte sich kaum einer Sklaven leisten, aber trotzdem waren die Südstaatler mehrheitlich rassistisch. Die neuen Bundesländer hatten einen extrem geringen Anteil an Ausländern, aber trotzdem waren sie zumindest die 1990-er Jahre über führend in der Ausländerfeindlichkeit.”

  13. Mensachmayr sagt:

    Natürlich schürt der Zentralrat den Antisemitismus, denn ohne Antisemitismus hätte er gar keine Daseinsberechtigung. Außerdem trägt die shoah zur Identitätsfindung bei, zur Einigung des in der Diaspora lebenden Volkes, was ja vom Zentralrat sehr erwünscht ist.

  14. Yael sagt:

    @Mensachmayr

    was soll man bei Ihnen und ihresgleichen noch schüren, wenn der Antisemitismus derart aus Ihnen heraustrieft?
    Wo kein Antisemitismus vorhanden ist, kann er auch nicht geschürt werden.
    Allein daran erkannt man schon, wie schlicht Menschen wie Sie gestrickt sind. Aber daran sind Juden wohl auch schon Schuld.;))))))))))

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  15. Was tun sie mit der T-Shirts, dass sie für den Verlust von Sport-Teams in der WM-Spiele? | T-Shirts kaufen - T-Shirts selbst gestalten sagt:

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  16. Christoph M sagt:

    unglaublich!

    Aber was ist denn die “Hannover Zeitung”?
    Kenne nur die HAZ (http://www.haz.de/) und die Neue Presse (http://www.neuepresse.de/) aus Hannover.

  17. Geh Denken, Williamson - aber nicht nach Hannover! - Grüne Kraft für Europa - Wolfgang G. Wettach - http://gruene.wettach.org sagt:

    [...] Hannover Zeitung (via) macht sich jedoch Gedanken ob die Juden es mit ihren Protesten nicht soweit übertreiben, dass sie [...]

  18. tw_24 sagt:

    Das ist aber sehr fein zusammengefaßt, Hans. Eigentlich fehlt nur noch der Hinweis, daß Antisemiten herzensgut und eigentlich die allerbesten Freunde der Juden sind und ihnen ja nur helfen wollen, all die bösen Juden, die es gibt, zu erkennen und möglichst zu bekehren, um so den Ruf der guten Juden zu retten, die dazu offensichtlich ohne die besonders heute wieder so großzügig gewährte Hilfe nicht in der Lage sind. Sonst gäbe es ja bestimmt gar keine Antisemiten, oder?

  19. Schulamith sagt:

    “Wenn man was dagegen hat, daß die
    Finanzmittel einem Volk ausgesogen werden (den Armen,
    Kranken, Waisen) und der Holocaustindustrie in den Rachen
    geworfen werden, ist man auch noch lange nicht ein Antisemit.
    Sie zeigen damit daß sie viel Dreck am Stecken und viel zu Verlieren haben, wenn dieser
    Wolkenkratzer, der auf Lügen, Heuchelei, Geldgier und Demagogie gebaut wurde in sich zusammenbricht und zur Staub der Geschichte wird. Wenn Gerechtigkeit irgendwann wieder siegen wird, werden viele Leute und Organisationen vor internationalen Gerichten zu Rechenschaft gezogen werden.”

    Meine Güte, Ihr Pamphlet strotzt nur so vor einer angeblichen “jüdischen Weltverschwörung”.
    Und dann behaupten Sie allen ernstes, SIE wären kein Antisemit? Das ich nicht ganz laut lache.

    Schleich dich.

  20. Hans sagt:

    Wenn ich mir die Situation, in der wir uns seit
    Jahrzehnten befinden ansehe, drängt sich mir ein Vergleich auf.
    Deutschland ist ein Psychisch kranker Mensch, der an seinen
    Schuldgefühlen zerbrochen ist. Auf Grund dieser Erkrankung
    wird der entmündigte Patient von einem Vormund betreut.
    Der Vormund darf, natürlich, auch über die Finanzen des Erkrankten
    verfügen. Und das schlimmste was ihm passieren kann, ist daß der
    Patient wieder gesund wird. Man hat sich doch schon so daran gewöhnt
    und das Geld schon fest verplant. Nun, O, Schreck kommt es tatsächlich
    dazu. Der Patient macht, zwar sehr kleine aber immerhin Fortschritte,
    und ist auf dem Weg der Besserung. Eine sehr erfreuliche Sache
    für ihn und seine Familie! Aber eine Katastrophe für den Vormund.
    Darum versucht er alles: Er errinnert den Kranken ständig an seine
    Schuld, zeigt ihm die beweisende Fotos; Er hindert andere Leute
    daran dem Patienten zu helfen,; Lässt keine neue Behandlungsmetoden
    auszuprobieren und so weiter…
    Na ja. Mich freut aber sehr, das die Zeit endlich gekommen ist wo
    Menschen anfangen ihre tatsächliche Meinung zu sagen, und
    nicht das, was man von ihnen hören will.
    Gute Besserung, Deutschland!!!

  21. Schulamith sagt:

    Gute Besserung beim Psychologen, Hänschen. :D

  22. Was sind die fünf Säulen der Steeler Nation of Pittsburgh | T-Shirts kaufen - T-Shirts selbst gestalten sagt:

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  23. Hans sagt:

    Ich habe einen Psychologen genau so wenig nötig,
    wie hoffentlich auch Sie, Schulamit. Was ich aber uns allen
    empfehlen würde ist, nicht das zu sagen und zu denken,
    was uns vom System anerzogen und eingeredet wird,
    sondern sich besser zu informieren. Und das kann man
    nur wenn man unabhängige und andersdenkende Menschen
    anhört und Zeitungen und Bücher liest. Zum Beispiel ein Buch
    vom N. Finkelsteen (übrig., ein Jude) “Die Holocaustindustrie”.
    (Kann man ganz normal im Buchhandel bestellen), oder Zeitung
    “Junge Freiheit”, die seit Jahrzehnten erscheint(via Internet bekommt
    man unverbindlich kostenloses Probeabo). Man muss es nur wollen.
    Ich persönlich lese nichts was mir vorgelegt wird um mir “meine Meinung”
    zu bilden. Ich nehme mir die Freiheit, alles zu lesen, was es zu lesen
    gibt, um entscheiden zu können, was Wahrheit ist, wer Gut und wer
    Böse ist, wer Opfer ist und wer Täter. Diese Freiheit kan man einem
    Menschen nicht nehmen.

  24. Der provozierte Antisemitismus | Basisbanalität sagt:

    [...] anlasten. Doch auch dies geschieht immer noch, wie kürzlich die Hannover Zeitung in einem antisemitischen Artikel bewiesen [...]

  25. Andre sagt:

    Was interessieren mich die Vorurteile der Antisemiten? Ob Antisemiten auch Vorurteile haben, ist mir komplett egal. Dass sie Antisemiten sind, reicht mir völlig. Ich wüsste nicht, warum ich jemanden davon überzeugen sollte dass Antisemitismus ein Verbrechen ist. Einem Antisemiten muss ich nicht klar mach, dass er einer ist. Wie soll das überhaupt funktionieren?

  26. Schulamith sagt:

    @hänschen

    mal was du deinem Alibi-Juden Finkelstein:

    http://www.wadinet.de/blog/?p=1462#comments

    THE GRANDCHILDREN OF HOLOCAUST SURVIVORS FROM WORLD WAR II ARE DOING TO THE PALESTINIANS EXACTLY WHAT WAS DONE TO THEM BY NAZI GERMANY…

    http://www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&ar=2510

    Viel Spaß mit dem Antisemiten (passt ja so gut zu dir, Antisemit) und weiterhin eine erfolgreiche Heilung deines Judenhasses (bei einem Psychologen und bitte keinen jüdischen).
    ;))

  27. Art und Weise ***? | T-Shirts kaufen - T-Shirts selbst gestalten sagt:

    [...] Deutschland « infowarsCSU wirft Gabriel Volksverdummung vor - Financial Times …WADIblog» Blogarchiv » Deutschland 2009 - Juden sind schuld am …… zum Stichwort: EinFetter Groove mit eingänigen Melodie - “The Barillas” aus [...]

  28. Art und Weise - Hanoi-Felsen | T-Shirts kaufen - T-Shirts selbst gestalten sagt:

    [...] Deutschland « infowarsCSU wirft Gabriel Volksverdummung vor - Financial Times …WADIblog» Blogarchiv » Deutschland 2009 - Juden sind schuld am …… zum Stichwort: EinFetter Groove mit eingänigen Melodie - “The Barillas” aus [...]

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