Krieg, Blut, Öl und Friedensbewegung

23. März 2013, von aus dem Netz

Dass es zu einem so lang anhaltenden Krieg und zu einem bis heute andauernden Terror auf den Straßen im Irak gekommen ist, ist die Schuld jener als „Widerstand“ daherkommenden, anfangs vor allem ba’athistischen Terrorgruppen, die von der deutschen Friedensbewegung unterstützt wurden, auch finanziell – zumindest symbolisch. Der überwältigende Teil der Toten und Verletzten, der aller größte Teil der Zerstörung und der Gewalt gehen auf das Konto von Terroristen, die hierzulande als „legitimer Widerstand“ verklärt wurden und bis heute werden. Und noch heute schimpfen sich Leute „Friedensbewegung“, die dieses Blutvergießen als antiimperialistischen Kampf bejubelt haben. Auch das Erstarken des shiitischen und iranischen Einflusses ist in erster Linie Ergebnis der katastrophalen Sicherheitslage und Folge des Terrors. Kurz: Man kann die USA für den Sturz Saddams verantwortlich machen, wenn man das denn möchte, und für jede Menge Fehler und für Verbrechen, aber für den grausamen Terror, für den größten Teil des Blutvergießens seit 2003 sind andere verantwortlich.

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