Archiv für die Kategorie ‘In eigener Sache’

Wadi Newsletter Autumn 2014

Freitag, 14. November 2014

An Update of current activities and projects from Wadi in Iraqi-Kurdistan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veranstaltungen und Vorträge November 2014

Sonntag, 02. November 2014

Folgende Veranstaltungen und Vorträge finden im November statt, an denen Thomas v. der osten-Sacken, geschäftsführer von Wadi teilnimmt:

Mo 3.11: “Arabischer und islamischer Antisemitismus”, KOZ, Frankfurt, 19.00 Uhr

Mi 5.11: Nahostkonflikt und Antisemitismus, Nordpol, Münsterstr.99, Dortmund, 20 Uhr

Do 6.11: “Syrien – Katastrophe ohne Ende oder das Versagen des Westens”, VHS Konstanz, 19:30 Uhr

Do 13.11: “IS/ISIS, Assad und das iranische Regime. Appeasement und/oder Intervention? – Das Fehlen einer Strategie des Westens im Kampf gegen Islamismus. Diskussion mit Hiwa Bahrami, HU Berlin, 19:00 Uhr

Fr 14.11: “Entgrenzte Katastrophe. Syrien, Irak und der Islamische Staat”, Universität Leipzig, 19:00 Uhr

Nothilfe für jesidische Flüchtlinge, Nordirak

Dienstag, 30. September 2014

Das Video vermittelt einen Eindruck davon, unter welch widrigen Umständen diese Überlebenden des IS-Terrors nun gezwungen sind, den Winter zu verbringen. Was danach einmal wird, ist völlig ungewiss.

Bitte spenden Sie, Stichwort Nothilfe Sinjar! Herzlichen Dank!

Weitere Nothilfe für Flüchtlinge aus dem Sinjar

Samstag, 27. September 2014

In Zusammenarbeit mit Alind und CPT versorgt Wadi  mit Hilfe Ihrer Spenden 88 jesidische Familien (ca. 600 Personen) mit dem Nötigsten. Die Familien sind vor den mordenden Banden des Islamischen Staates nach Norden in die Region um Dohuk geflohen und haben in einigen Rohbauten Zuflucht gefunden. Viele haben unterwegs Angehörige verloren und mussten Schreckliches mit ansehen und erleben. Nun naht auch noch der Winter und noch immer fehlt es an fast allem.

Vergangene Woche konnten wir den Menschen erneut weitere Hilfe bringen: Decken, Babybettchen, Kinderkleidung, kleine Zelte und Überlebens-Packs mit 11 verschiedenen Sorten Lebensmitteln wie Reis, Bohnen, Öl, Zucker, sowie 7 Hygiene-Artikeln, darunter Waschpulver, Shampoo, Seife.

Dies war möglich, weil wir auf unseren gemeinsamenen Spedenaufruf innerhalb von nur einer Woche fast 3000 Euro auf unser Konto eingegangen sind.

Die Menschen bitten dringend um mehr Decken – noch immer haben nicht alle eine, und die Nächte werden inzwischen kühl. Warme Kleidung wird auch benötigt … und vieles vieles mehr.

Daher unsere dringende BitteSpenden Sie bitte auch weiter, Stichwort Nothilfe Sinjar!

Eingehendes Geld wird umgehend vor Ort in dringend benötigte Hilfsgüter investiert und den Menschen gebracht.

Dringender Hilfsaufruf: Soforthilfe für Flüchtlinge aus dem Sinjar

Donnerstag, 18. September 2014

 

alt

Mobile Teams zur Unterstützung von Flüchlingen im Nordirak

Montag, 15. September 2014

 

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) hat einen Antrag von wadi bewilligt, um in der Region Dohuk und Zakho Flüchtlingsfrauen und Kinder mit geschultem lokalen Personal und mobilen Teams zu betreuen. Besonders werden die Mitarbeiterinnen von Wadi gemeinsam mit lokalen Partnern sich um jene yezidischen Mädchen und Frauen kümmern, die sexuellen Übergriffen und systematischem Missbrauch durch Milizionäre des Islamischen Staates ausgesetzt waren.

Gemeinsam mit der Organisation Alind leistet Wadi seit Ausbruch de Flüchtlingskatastrophe Nothilfe in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften und unterstützt verschiedene lokale Organisationen mit Beratung und Wissenstransfer.

Majority in Iraqi Kurdistan oppose female genital mutilation

Mittwoch, 10. September 2014
The Guardian about a recent study conducted in Iraqi-Kurdistan showing the success of the campaign against FGM in Kurdistan :

 The majority of people in Iraqi Kurdistan think female genital mutilation (FGM) should be eradicated and blame traditional beliefs for its continued practice.

In the first survey to investigate attitudes towards FGM in Iraqi Kurdistan, conducted by a coalition of UN agencies and the Kurdish regional government, 68% of people, including religious leaders, said the practice should be eliminated, and almost the same number said it should be banned as a tradition.

“So grausam war Assads Giftgas-Terror”

Montag, 25. August 2014

Bild.de zitiert in einem langen Artikel über die Giftgasangriffe auf Ghouta vor einem jahr auch die von Wadi mitinitiierte Petition und zitiert aus unserem Dossier:

Auch die deutsch-irakische Hilfsorganisation Wadi e.V. hat gemeinsam mit syrischen Aktivisten eine Petition gestartet, die an die Weltöffentlichkeit appelliert, die Opfer der Angriffe nicht zu vergessen, und die schrecklichen Lebensumstände der Menschen in Ghuta beschreibt.

Ein Jahr nach den Angriffen sei die Situation vor Ort schlimmer denn je: Es mangele an Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser, Medikamenten. Denn das Regime hungere die widerständischen Stadtteile gezielt aus, vor allem die Tausenden Verletzten der Giftgasangriffe seien schwer betroffen. „Ihre Behandlung wäre auch unter friedlichen Bedingungen extrem schwierig. Unter Belagerung und Beschuss ist sie praktisch unmöglich“, schreiben die Aktivisten.

„Das Assad-Regime hat überlebt und macht ungestraft weiter“, heißt es in der Petition. „Es nutzt weiterhin chemische Waffen und hat die Bevölkerung der belagerten Regionen völlig vom Rest der Welt abgeschnitten.“

Gefordert werden unter anderem ein Zugang für internationale Hilfsorganisationen und die UN, eine Flugverbotszone und internationale Ermittlungen gegen die Verantwortlichen.

Help the Displaced Yazidi People from Sinjar!

Sonntag, 17. August 2014

Representatives of three human rights non-governmental organizations (NGOs), a German-Kurdish organization Wadi, a U.S. based international organization Christian Peacemaker Teams (CPT), and Duhok based Alind Organization, conducted a two day visit on 15 and 16 August, 2014, to areas in the Duhok Governorate of Iraqi Kurdistan where Yazidi Iraqis who fled the violence of the Islamic State (IS) forces from the Shangal (Sinjar) area are now staying. The representatives spoke with an official at the Peshabur (Faysh Khabur) Iraqi-Syrian border crossing, who estimated that since 5 August more than 100,000 people came in seeking refuge.

The representatives observed Yazidi families camping out under make-shift tents along the roads throughout the area, under highway overpass bridges, (mehr …)

Supporting the refugees

Freitag, 15. August 2014

In cooperation with Christian Peacemaker Teams, WADI is assessing the situation and providing aid to refugees in Duhok. They are mainly Yazidis who escaped the Islamic State from Sinjar. Our partner organization in the region, Alind, is assisting this mission.

When we arrived in Duhok city we were shocked by this huge number of refugees who are virtually everywhere: under bridges, in construction sites, under trees, behind cars – in any shadow there are people who found a place to stay.


Please donate for the refugees in Kurdish Northern Iraq!
Each donation will directly benefit the people in distress.

WADI e.V.
Reference: “Emergency aid”
Account number: 612 305 602
Bank: Postbank Frankfurt
BLZ: 500 100 60
IBAN: DE43500100600612305602?
BIC: PBNKDEFF

or PAYPAL

Please donate for the refugees in Kurdish Northern Iraq!

Sonntag, 10. August 2014

This time it is mainly Yezidis and Christians. Hundreds of thousands of them are currently seeking refuge in the Iraqi Kurdish Region. They narrowly escaped the butchers from the Islamic State, and the horror they must have went through can still be read in their faces.

After all the Syrian refugees and then the wave of IDPs, this new wave of refugees is an immense challenge for the region which has a population of about five millon and is now accommodating over a million refugees.

Local people are willing to help and share, but the supply situation is very tense. With temperatures rising to almost 50 degrees, there is a lack of the most basic supplies, especially food, medicine, clothes, tents and lodging. The municipal infrastructure is overloaded, and the regional government and UN Refugee Agency are simply overwhelmed by the sheer number of refugees.
WADI in cooperation with several local partners and activists is providing relief on the ground. Each donation will directly benefit the people in distress.

However, emergency assistance to the refugees can not replace a good Middle East policy. Given the enormous threat IS is posing, the democratic forces in the region, esp., The Iraqi-Kurdish Peshmerga and the Free Syrian Army, need to get serious backing and militarily support in order to prevent a further deterioration of the situation!

WADI e.V.
Reference: “Emergency aid”
Account number: 612 305 602
Bank: Postbank Frankfurt
BLZ: 500 100 60
IBAN: DE43500100600612305602?
BIC: PBNKDEFF

or PAYPAL

Dringender Spendenaufruf

Freitag, 08. August 2014

Bitte spenden Sie für die Flüchtlinge im kurdischen Nordirak!

Diesmal sind es vor allem Jesiden und Christen. Zu Hunderttausenden fliehen sie derzeit in die irakische Kurdenregion. Den Schlächtern der Terrororganisation Islamischer Staat sind sie mit knapper Not entronnen, der Schrecken steht ihnen noch ins Gesicht geschrieben.

Nach dem Ansturm syrischer Flüchtlinge und der Welle von Binnenflüchtlingen ist diese erneute Flüchtlingswelle für den kurdischen Nordirak eine immense Herausforderung. Schätzungen gehen von über einer Million Flüchtlingen in der Fünf-Millionen-Einwohner-Region seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs aus.

Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß, aber die Versorgungslage ist sehr angespannt. Bei Mittagstemperaturen von fast 50 Grad fehlt es für die Ankommenden vor allem an elementarsten Dingen wie Nahrung, Medikamenten, Kleidung, Zelten und Unterkünften. Die kommunale Infrastruktur ist überlastet, und Regionalregierung wie UN-Flüchtlingshilfe sind überfordert von der schieren Anzahl der Flüchtlinge.

WADI leistet in Kooperation mit zahlreichen lokalen Partnern und Aktivist/innen Nothilfe direkt vor Ort. Jede Spende kommt den verfolgten Menschen unmittelbar zu Gute.

Hilfe für die Flüchtlinge kann allerdings eine verantwortungsvolle Nahostpolitik nicht ersetzen. Um einer weiteren Zuspitzung der Lage vorzubeugen, ist es unerlässlich, dass die demokratischen Kräfte in der Region, insbes. die irakisch-kurdische Peschmerga sowie die Freie Syrische Armee, gestärkt und angesichts der existenziellen Bedrohung auch militärisch unterstützt werden!

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WADI ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ihre Spende ist daher steuerlich absetzbar.

Spendenkonto WADI e.V.
Stichwort: Nothilfe
Kontonummer: 612 305 602
Bank: Postbank Frankfurt
BLZ: 500 100 60
IBAN: DE43500100600612305602
BIC: PBNKDEFF

oder PAYPAL

Wadi Rundbrief Sommer 2014

Sonntag, 03. August 2014

Aus der Einleitung:

Nichtstun ist keine Option im Vorderen Orient; im Irak war es das nie. Unter schwersten Bedingungen, jahrelang belegt mit einem Embargo, internationalrechtlich nicht anerkannt, militärisch ungeschützt und von Nachbarn umgeben,die weder eine kurdische Autonomie noch die Entstehung eines demokratischen Gemeinwesens wünschen, sind im kurdischen Nordirak zivile Strukturen entstanden, die es Menschen ermöglichen, eigene Interessen zu formulieren und aus dem erzwungenen Nichtstun auszubrechen.

Denn darum dreht sich auch heute im Vorderen Orient fast alles: Menschen in wirtschaftlicher Abhängigkeit, Angst und Unselbstständigkeit zu halten. Wer im Zentralirak überleben will, der ist gut beraten, nichts zu tun, was Aufmerksamkeit erregen könnte. Zugehörigkeit und (vermeint liche) Loyalität sind Mittel, das Überleben zu sichern. Auf diesem erzwungenen Nichtstun fußten schließlich auch die Diktaturen in Syrien und Irak, deren Idealzustand eine hilflose und in allen Belangen des Lebens abhängige Bevölkerung war.

Im kurdischen Nordirak lässt sich studieren, wie schwer es ist, diesen Zustand zu überwinden, aber auch, dass es möglich ist. Wadi unterstützt seit zwei Jahrzehnten die demokratische Transfomation in Nordirak und fördert Initiativen, die das erzwungene Nichtstun überwinden. Diese Arbeit ist heute so wichtig wie damals, als sie begann – nicht nur, weil sie noch immer von jenem alten Orient bedroht ist, für den Milizen und Gangs im Stile des ISIS stehen. Sondern auch, weil überall dort, wo Freiräume entstehen, Menschen denselben Weg beschreiten.

Deshalb unterstützt Wadi längst auch Initiativen außerhalb des Irak. So wurde vor über einem Jahr gemeinsam mit unserem niederländischen Partner Hivos bei spielsweise die Kampagne »Stop FGM Middle East« (www.stopfgmmideast.org) ins Leben gerufen. Seitdem arbeiten wir mit Aktivisten und Gruppen in Oman, im Iran, in Indonesien, Malaysia und anderen Ländern der Region zusammen. Im Mai organisierten wir eine FGM Middle East Konferenz in Istanbul mit Teilnehmern aus der ganzen Region. Zu unseren Partnern gehören aber auch Initiativen in Syrien, die inmitten des Horrors des Krieges Hilfestellung leisten und versuchen, ein menschenwürdiges Leben zu organisieren.

Unterstützen Sie diese Arbeit weiter – mit Ihrer Spende.

 

alt

Emergency Aid for Internal Displaced Iraqis, who fled the Terror of ISIS

Mittwoch, 16. Juli 2014
Wadi is supporting refugee families from Western Iraq

Hundred of thousands of Iraqis had to flee the terror of the radical Islamic Group ISIS that took over big parts of Western Iraq in June. The were looking for shelter and safety in neighboring Iraqi Kurdistan.
But refugee camps are overcrowded and many families have to live in schools or other public buildings without getting much of assistance.
In Darbandikhan, a small town nearby Suleymaniah, around 500 families, most of them women and children, are sheltered in a local school building.
As part of the local Iraqi-Kurdish network Hana, which also supports refugees from Syria, Wadi is supporting these families with basic need such as food, clothes and toys for the children.
Please support these effort with your donation too.

Kampagne “You can’t beat me”

Freitag, 27. Juni 2014

Für die Spielerinnen des Vereins aus Halabja ist klar: Der Kampf um den Ball und der Kampf für die Rechte von Mädchen und Kindern gehören zusammen. Häusliche Gewalt, Zwangsehen und Ehrtötungen von Mädchen sind in der gesamten kurdischen Gesellschaft verbreitet.

Deshalb unterstützen die Spielerinnen des Mädchen Fußball Clubs Halabja eine Aufklärungskampagne, die unter dem Slogan „You can’t beat me“ für Mädchenrechte und den Schutz vor Gewalt und Ausbeutung wirbt. Dies war ein Wunsch der Mädchen und auch ihre Familien unterstützen sie dabei. Mit ihrem öffentlichen Auftreten für ihren Sport und die Rechte von Mädchen sind sie ein Vorbild für viele andere in der Region.

Viele Mädchen in Irakisch-Kurdistan möchten Fußball spielen. Doch die Möglichkeiten sind begrenzt. In nur wenigen Orten haben sich bislang Sportclubs für Mädchen gegründet. Es fehlt an Knowhow, an Plätzen, an Unterstützung. Eine reguläre Liga existiert nicht. WADI fördert die Bemühungen von Mädchen, Vereine zu gründen und setzt sich dafür ein, dass eine regionale Mädchenfußball-Liga entsteht. Unterstützen Sie die Kampagne und fördern auch Sie Sportprojekte mit Mädchen.

Den ganzen Beitrag lesen

 

Halbja Girl’s Soccer team

Mittwoch, 18. Juni 2014

In the Middle East, women who want to play football are often met with either disapproval or prohibition, but not the girls in Halabja, Iraq. In this Kurdish town marked by Saddam Hussein’s notorious 1988 poison gas attack and a long period of domination by conservative Islam, it is football which is now offering women a way forward. Hivos and partner organisation Wadi are supporting the Halabja Girls on their way.

Problems such as female genital mutilation, domestic violence and arranged marriages are hard to fight without a support network. Football is not just a physical outlet for girls and women in Halabja, but a welcome opportunity to leave the house, meet with their peers and be active. It gives girls a “time-out” from omnipresent gender roles and helps them gain the strength and self-confidence to develop their own ideas of a life beyond the rigid demands of tradition.

Although in 2011 legislation (law No. 8) was passed in Iraqi Kurdistan to prohibit domestic violence against women and children, the practice is still prevalent. So the girls campaign against domestic violence with the appropriate slogan “You can’t beat me” and hope thus to encourage vigorous enforcement of this law.

More and more girls in the region are joining football teams. For the 12-year-old Dastan, top scorer of her team in Halabja, the right to play sports is intimately linked to the right to grow up free from oppression and violence.

Find out more about how Wadi and Hivos are supporting women’s football teams in Iraqi Kurdistan.

Ruhe in Irakisch-Kurdistan

Mittwoch, 18. Juni 2014

In anderen Teilen des Irak finden gerade heftige Kämpge mit den Terroristen von ISIS statt, Menschen sind zu Zenhtausenden auf der Flucht, die Zukunft ist ungewiss. Irakisch-Kurdistan dagegen ist ruhig, das Leben geht normal seinen Gang (hoffen wir alle, dass es so bleibt) und auch WADI arbeitet weiter, ebenso unsere lokalen Partner. Partner, mit denen wir sowohl in Kirkuk, Bagdad als auch dem Südirak kooperieren sind ebenfalls alle wohlauf.

Aus Halabja erreichten uns gerade diese Bilder über die neuesten Sommeraktivitäten von Radio und Frauenzentrum:

Talking about FGM in Dubai

Dienstag, 17. Juni 2014

Hannah Wettig, the coordinator of Stop FGM Middle East, a joint project of Wadi and Hivos, held a lecture at Bold Talks Women Dubai on May 31, 2014:

Combating Female Genital Mutilation – Hanna Wettig – BOLDtalks Woman 2014

“Killing Dünya (‘world’ in Kurdish) is killing the whole world”

Dienstag, 03. Juni 2014

On 23 May a 45 year-old man brutally murdered his 15-year-old child bride, Dunya. He cut off her breasts, gouged her eyes, shot her nine times and later dragged her body behind a car.
Many women and men have taken to the streets across Kurdistan to protest against this murder and so many other cases of violence against women and forced and underage marriages.
On June 2Zhyan (‘Life’) Group, Wadi is a founding member of, organized a demonstration in Suleimani city.
The protest started with a silent vigil, followed by statements in which the organizers called the authorities to thoroughly investigate the murder and bring all responsible for Dunya’s forced marriage and death to justice.
The participants marched through the crowded bazaar chanting “Stop marrying off children” and “No to violence against women”.

Source

Nine Years

Sonntag, 11. Mai 2014

The Staff of Radio Dangue Nwe in Halabja, a close partner of WADI, just celebrated it’s ninth birthday

 

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