Archiv für die Kategorie ‘Deppen’

Selbst beim dlf unten durch

Freitag, 30. November 2012

W. Benz, der größte deutsche Vorurteilsforscher aller Zeiten („Er hat das Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin zum Schwergewicht gemacht“ – Die Welt), durfte im Deutschlandfunk und anderenorts schon zu zahllosen Gelegenheiten als Experte unwidersprochen seine so banalen wie abwegigen Thesen verbreiten. Umso erstaunlicher nun, dass ein Redakteur des dlf diese Thesen einmal wirklich zur Kenntnis nimmt und als das bezeichnet, was sie sind: Ideologisch und voller Vorurteile. Der Rezensent hätte bei der Erwähnung Treitschkes allerdings noch ergänzen sollen, dass Benz Treitschke nicht einmal als Antisemiten erkennen will – indem er behauptet, diese Frage sei vollkommen unerheblich.

Die Narrentruppe

Mittwoch, 14. November 2012

Alle fragen sich, wie der NSU-Terror jahrelang nicht nur unter dem Radar, sondern teilweise mit Unterstützung des Verfassungsschutzes vonstatten gehen konnte. Aber wie tickt der VS eigentlich? Die „Aussteiger-Hotline für Linksextremisten“ offenbart einmal mehr, WIE unfähig der Verfassungsschutz tatsächlich ist. Auf eine solche Idee muss man erst mal kommen! Zweifellos hätte die titanic diesen Kalauer gern selbst gebracht.

Und diese Unfähigkeit liegt begründet nicht etwa in organisatorischem Mismanagement, und nicht einmal unbedingt in der fachlichen Inkompetenz seiner Mitarbeiter. Nein, der VS ist von Grund auf ideologisch verblendet und deshalb nicht in der Lage, einen adäquaten Begriff von seinem Untersuchungsgegenstand, nämlich den verfassungsfeindlichen Rändern der Gesellschaft, zu entwickeln.

Zum Einen haben da die Parteien ihre Hand im Spiel, zum Anderen sind Verfassungsschützer i.A. Deutsche – im ideologischen Sinne – und von daher nicht fähig, professionelle Distanz zu wahren. Denen ist die Kumpelei der Neonazis einfach näher als die vegane Antifa-Vokü. Was nicht heisst, dass sie die Nazis besser verstehen. Zumindest deren Fanatismus und Entschlossenheit unterschätzen sie chronisch.

Beim islamistischen Extremismus kommt schließlich alles zusammen: Kein Begriff und keine Ahnung.

Palästina dankt

Dienstag, 19. Juni 2012

Der Schlussentwurf der tunesischen Verfassung enthält nicht nur Reminiszenzen an so überlebte Ideologien wie Panarabismus, Panislamismus und Umma-Nationalismus, er beinhaltet auch eine Klausel, nach der Tunesien gegen Unterdrückung und für Selbstbestimmung eintrete und sich insbesondere der Befreiung Palästinas widmen wolle. Cathargo möchte hier vielleicht das zeitgemäße ceterum censeo zelebrieren.

Die Palästina-Passage ist äußerst umstritten, selbst unter den Muslimbrüdern. Der Umstand, dass die Verfassung Tunesiens sich mit einem anderen Land befassen soll, befremdet viele. Und was ist eigentlich zum Beispiel mit dem Selbstbestimmungsrecht der Sahrawis? Ist das nicht so viel wert? Und wenn doch, was heisst das dann für Tunesiens künftiges Verhältnis zu Marokko? Wie man sich also ganz ohne Not in allergrößte Erklärungsnöte bringen kann, exzerzieren die Tunesier hier mustergültig vor.

Die Einsicht, dass es bei der Palästina-Einlassung am allerwenigsten um die palästinensische Sache, sondern praktisch ausschließlich um billigen populistischen Mehrwert geht, ist nahe liegend. Die Palästinenser jedenfalls scheinen wenig begeistert vom tunesischen Umarmungsversuch.

Sollte der Entwurf so angenommen werden, dann allerdings werden Libyen und Ägypten – und irgendwann das neue Syrien und weitere Länder – dahinter kaum zurückstehen können.

Kleines Quiz

Dienstag, 24. April 2012

Aus welcher Feder stammt wohl folgende Selbstbeschreibung:

„Wir gehören nicht zu den entwurzelten Menschen, die unsere Werte verleugnen und nur ihre eigenen Interessen im Blick haben.“

a) Pierre Vogel
b) Linkspartei Palästinasolidarität
c) Christliche Israelsolidarität
d) NPD Ortsgruppe

Aus dem Ostgau

Donnerstag, 29. März 2012

In Österreich, da geht es immer noch ein bißchen ekliger als anderswo. Wahlkampf des August Penz von der FPÖ:

 

Wissenschaft bei unseren moderaten Alliierten am Golf

Samstag, 03. Dezember 2011

Repealing a ban on women drivers in Saudi Arabia would result in ‘no more virgins’, the country’s religious council has warned.

A ‘scientific’ report claims relaxing the ban would also see more Saudis – both men and women – turn to homosexuality and pornography.

The startling conclusions were drawn by Muslim scholars at the Majlis al-Ifta’ al-A’ala, Saudi Arabia’s highest religious council, working in conjunction with Kamal Subhi, a former professor at the King Fahd University. (…)

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«Dignité» – die Würde Frankreichs

Donnerstag, 07. Juli 2011

Seit Tagen ist die gesammelte französische Presse mächtig aus dem Häuschen. Denn auch die große Nation hat ihr eigenes erbärmliches Antisemitentrüppchen auf den Weg geschickt.

Alle können jetzt mitfiebern, wie und wo das kleine, hässliche Motorschiffchen namens „Dignité“ nun das nächste Mal auftankt und in welchen bürokratischen Schwierigkeiten der Kapitän nun wieder steckt. Bei all dem vermittelt die französische Journaille von links bis rechts den Eindruck, „wir“ hätten da eine Mission, und „unsere“ Interessen stünden da in einem kretischen Hafen gegen die griechischen Behörden zur Disposition.

Diese eigenartige Kritik- und Distanzlosigkeit mag wohl daher rühren, dass Le Monde und Libération ihre Journalisten mit an Bord haben, die Presse also – wie hierzulande nur die nationalbolschewistische „Junge Welt“ – selbst mit an der Aktion beteiligt ist. Wenigstens die Kommentare lassen allerdings darauf schließen, dass unter den Leser/innen nicht ganz so ungeteilte Begeisterung für das absurde Theater herrscht.

Wehret den saekularen Fundamentalisten

Montag, 27. Juni 2011

Harald Schmid, ein Politologe aus Hamburg, ist sich auch zehn Jahre nach 9/11 keineswegs zu bloed, die ganzen guten alten Erklaerungen zum islamischen Terrorismus auszubuddeln:

Wenn wir sagen, die 9/11-Attentäter wussten nicht, was sie tun, die waren einfach krank, dann verbauen wir uns die Möglichkeit, zu fragen, wie es überhaupt dazu kam, dass diese jungen, gut gebildeten Männer Anschläge planten. Eine mögliche Antwort drauf könnte ja sein, dass das Verhältnis zwischen dem Westen und der Peripherie der westlichen Gesellschaft in den letzten 200 Jahren ein extremes Gefälle war, ein Verhältnis der Ausbeutung.

Al-Qaida, die Raecher der Enterbten, Robin Hoods des 21. Jahrhunderts. Die mehrheitlich aus Saudi Arabien kommen, einem Land, das wie kein anderes unter Ausbeutung und Imperialismus gelitten hat. Warum auch 85% aller von Al Qaida hingemetzelten Menschen etwa aus der irakischen, afghanischen oder somalischen Bevoelkerung stammen, aus Laendern also, die wie keine anderen an der Ausbeutung der westlichen Peripherie mitgewirkt haben.

Aber eigentlich ist all dies auch nur ein marginales Problem im Vergleich zum Fundamentalismus der Islamophoben bzw. den saekularen Fundamentalisten, denen ja seitdem auch weit mehr Menschen zum Opfer gefallen sind:

Die Politik ist immer an aktuellen Schwerpunkten der Aufmerksamkeit orientiert, und die liegen seit 9/11 beim islamischen Fundamentalismus. Den säkularen Fundamentalismus sollte man aber viel stärker ins Auge fassen.

Eine Botschaft vom Müllhaufen der Geschichte

Mittwoch, 08. Juni 2011

Genau durchdacht etwas inkonsistent, diese Botschaft: Ayman al-Zawahri, the second-in-command of al-Qaida, has released a new video recording praising the rebellions taking place across the Arab world and calling on Pakistanis to rise up against their government too, „just as your brothers in Tunisia, Egypt, Libya and Syria have done“.

Al-Zawahri, seen as a potential successor to Osama bin Laden, told Pakistanis: „Shake off the dust of humiliation and overthrow those who have sold you in the slave market to the United States.“ (Guardian)

Überfüllte Bibelarbeit

Samstag, 04. Juni 2011

Margot Käßmann sagte am Donnerstag, ein Ende des internationalen Militäreinsatzes in Afghanistan sei nur mit Unterstützung der Taliban möglich. (…)

Anstatt militärisch in Konflikte einzugreifen, sollte besser bereits präventiv gehandelt werden, wenn sich Konflikte andeuteten. „Frieden wird selten oder wahrscheinlich nie durch Waffen geschaffen“, mahnte Käßmann. Bei einer Bibelarbeit vor mehreren Tausend Menschen sagte die Theologin, ein Gebet für die Taliban sei eine „wesentlich bessere Idee als die Bombardierung von Tanklastwagen“. Käßmann wurde von den Zuhörern nach ihrer Rede frenetisch bejubelt. Unter den Gästen war auch Bundespräsident Christian Wulff. Wegen Überfüllung wurde ihre Rede per Lautsprecher an Hunderte Besucher übertragen.

Schön, dass so etwas frenetisch bejubelt wird. Das spricht Bände über die mentale Verfasstheit dieser Republik. Kommentierbar ist es dagegen nicht mehr.

Und wie, wann und wo sie je präventiv gehandelt haben, bleibt nebenbei ihr ganz großes Geheimnis.

Syrien: wann ist es eigentlich genug?

Dienstag, 31. Mai 2011

Oder wieso sich überhaupt aufregen?

Der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer würde möglicherweise bloß mit den Schultern zucken. Das bißchen Folter…

Das Assad-Regime macht auch genau so weiter: Da einfach keine Totenruhe in Syrien einkehren will, marschiert die Armee in noch mehr Städte und Dörfer ein, noch mehr Menschen werden verhaftet, gefoltert, ermordet. Am Sonntag hat das Militär 11 Demonstranten erschossen. Es wäre wohl mal wieder an der Zeit für das Regime “Reformen” anzukündigen, man beginnt glatt zu vergessen, daß Baschar Al-Assad die Herzen der Menschen im Westen als moderater, fast schon liebreizender Diktator zu gewinnen trachtete.

Man wird fairerweise allerdings davon ausgehen können, daß Baschar Al-Assad persönlich keine dreizehnjährigen Jungen kastriert. Und ihnen vorher noch ein paar Kugeln in Arme und Beine jagt, aber nur soviele, daß sie vor dem Abschneiden ihrer Genitalien noch nicht sterben, sondern erst danach. Für sowas hat Baschar Al-Assad schließlich Personal. Und für so etwas hat er persönlich wohl auch gar keine Zeit, er muß doch Reformen ausarbeiten.

Egyptian Chronicles dokumentiert den Fall Hamzeh Ali el Khatibs; (mehr …)

Israel gnadenlos

Montag, 18. April 2011

Die Polizei konnte die mutmaßlichen Mörder der Familie Fogel im Westjordanland ermitteln und festnehmen. Die zwei 18 und 19 Jahre alten Männer aus dem Nachbardorf bekannten sich schuldig und zeigten keinerlei Reue für die bestialische Tat. Im Gegenteil erklärten sie, dass sie, wenn sie gewusst hätten, dass sich noch zwei weitere schlafende Kinder im Haus befinden, auch diese ermordet hätten. Ihr Motiv: Hass auf Juden.

Wie titelt der „Spiegel“?
„Israel macht Teenager für Mord an Siedlern verantwortlich“

Der Höhepunkt einer Karriere

Sonntag, 10. April 2011

Endlich hat er seine Bestimmung gefunden:

Der frühere Leiter des renommierten Orient-Instituts, Udo Steinbach, bezieht als Schirmherr einer Deutschen Initiative zum Bruch der Gazablockade Stellung gegen Israel. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS meldet, will sie im Mai als Teil eines europaweiten Bündnisses mit mehreren Schiffen, der sogenannten Freedom Flottille II, den von Israel und Ägypten blockierten Gazastreifen anlaufen.

Die Bestürzten

Montag, 21. März 2011

Jetzt kommen sie täglich, die Erklärungen von IPPNW zu Libyen. Solange nur Gaddafi seine Bevölkerung malträtierte und drohte, Bengasi einzunehmen,  schwieg man sich vornehm aus:

Die deutsche Sektion der IPPNW ist bestürzt über den zivilen Blutzoll der ersten militärischen Aktionen zur Durchsetzung der Flugverbotszone über Libyen.

Bestürzt sind sie, weil das libysche Staatsfernsehen von zivilen Opfern der Luftangriffe spricht. Andere Quellen gibt es nämlich bislang nicht.  Bestützt waren sie dagegen bislang keine Sekunde über die von libyschen Milizen oder Militärs zu verantwortenden Toten. Warum auch. (mehr …)

Wie Qualitätsjournalismus geht …

Mittwoch, 23. Februar 2011

Gabriele Riedle war in Libyen. Und berichtet darüber.

Erst, wie sie, angeblich unter Zwang, auf einer pro-Ghaddafi Demonstration Fähnchen schwenkt und die ganze Zeit vom Geheimdienst überwacht wird, dann:

Ich habe keine einzige Person getroffen, die von Demokratie redete.

Ich habe nicht die geringste Ahnung, was die Menschen in Libyen so wollen,  (außer nicht weiter niederkartäscht zu werden). Gabriele Riedle allerdings auch nicht. Denn jeder, der diese Region auch nur ein ganz klein wenig kennt, weiß, dass niemand im Traum auch nur daran denken würde, in Anwesenheit eines Geheimdienstmannes seine Gedanken zu äußern.

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Der libysche Colonel

Montag, 21. Februar 2011

… sein Sohn Saif al Islam sagte zum Schluß im Fernsehen:  „We will fight to the last, we will not leave Libya.“ The Qaddafis will not allow Al Jazeera or Al Arabiya or the BBC to triumph.

Über 40 Jahre aufrechter „Antiimperialismus“.  (So viel Widerstand war selten).

Das „Grüne Buch“ (wer erinnert sich?): in Zukunft eine bibliophile Rarität.

Es wird nie wieder so dunkle Großer-Führer-Sonnenbrillen geben.

Diese Frisuren! Diese Extravaganzen (er soll eine weibliche Leibwache gehabt haben).

Er war über 40 Jahre lang da, wie die Tagesschau. Und jetzt ist es fast schon Montag morgen. Wer hält es länger aus? Cheers.

Ein seltsames zeitgeschichtliches Dokument, enduring america bloggt die Fernsehansprache Saif al Islams mit.

Große Augenblicke der Weltgeschichte

Dienstag, 15. Februar 2011

Jedenfalls große Oper. Was stellt wohl dieses Photo dar?

a. Den „Gefangenenchor“ aus einer zeitgenössischen Aufführung der Oper Nabucco

b. Es ist die parodistische Nachstellung eines Revolutionsgemäldes von Jacques-Louis David

c. Iranian lawmakers on Tuesday denounced defeated presidential candidates Mir-Hossein Mousavi and Mehdi Karroubi’s call for illegal rallies and called for their prosecution… und fordern die Todesstrafe, was Press TV einfach vergißt zu erwähnen.

Über Kreuzritterstaaten

Freitag, 11. Februar 2011

Bei der Gesellschaft Schweiz-Palästina analysiert man die Lage in Nahost:

Der Kreuzritterstaat Israel gerät in noch schwereres Fahrwasser, ja, er steht vor einer noch ungewisseren Zukunft als vor der gegenwärtigen Krise ohnehin schon. Kreuzritterstaaten definieren sich dadurch, dass sie nur auf die direkte Kraft ihrer Waffen setzen, aber nie wirklichen Frieden mit ihren Nachbarn suchen. Seit über 120 Jahren siedeln Zionisten in Palästina, seit 63 Jahren gibt es den Staat Israel, aber er ist bis heute ein Fremdkörper in der Region geblieben, der sich stets geweigert hat, sich in seine Umgebung politisch zu integrieren.

Die haben ihren Osama bin Laden wirklich gelesen in der Eidgenossenschaft, und der dürfte sich dieser Tage auch entsprechend freuen, dass wenigstens noch irgendwer ihn paraphrasiert.

Eine Frage allerdings wirft der Text doch auf: Wäre Israel kein Fremdkörper geblieben, sondern hätte sich in seine Umgebung erfolgreich politisch integriert, wäre also nur eine weitere repressive und korrupte Nahostdiktatur geworden, würde der Arn Strohmeyer es dann nicht als Kreuzfahrerstaat bezeichnen?

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Mehr reenactment oder doch mehr action?

Donnerstag, 10. Februar 2011

Die ewige Wiederkehr des Immergleichen. Vermutlich hoffen sie darauf. Sie haben einmal eine historische Erfahung gemacht; und wenn die nicht mehr gälte, wäre sowieso alles zu Ende. Die Propaganda der „Islamischen Republik Iran“ wird, je näher das Jubiläum der „iranischen Revolution“ heranschleicht, immer überzeugender. Und wenn jetzt noch Mubarak „zurücktreten“ sollte… dieses Wochenende wird spannend im Nahen Osten.

Press TV: Senior Iranian lawmakers have reiterated support for the pro-democracy protests in Egypt which Tehran deems a reenactment of the 1979 Islamic Revolution. (es folgen ein paar schon leicht trotzig zu nennende Statements).

Nur was für eine art von reenactment der Revolution von 1979 haben sie gerade im Auge, mehr das hier, oder eher sowas?

Erneut an vorderster Front gegen die Reaktion!

Sonntag, 06. Februar 2011

Man kommt ja gar nicht mehr hinterher, soviel passiert und da kann Entscheidendes schon mal unter den Tisch fallen:

Dear General Secretary,
The National Democratic Party of Egypt became a member of the Socialist International in June 1989, at the XVIII Congress held in Stockholm.
This decision was based upon the desire of the Socialist International to build a partnership with your organisation in the search for peace and security in that region of the world, so crucial to global stability. The International, as a movement for peace, recognised in this decision the will of the NDP and its leadership to sincerely engage in this quest, as has indeed been evident over the last thirty years.

Sicher, wahnsinnig evident war das, jedenfalls bla bla bla und bla bla bla weiter und:  Consequently, we consider that a party in government that does not listen, that does not move and that does not immediately initiate a process of meaningful change in these circumstances, cannot be a member of the Socialist International. MfG, Schreiben vom 31. Januar.

Wir erinnern uns, zwei Wochen vorher…