Missbraucht und verkauft

27. November 2014, von Thomas von der Osten-Sacken

Es sind Geschichten, wie sie die Mobilen Teams, die Wadi in Kooperation mit der lokalen Organisation Alind in Dohuk einsetzt, fast jeden Tag zu hören bekommen. Die Mitarbeiterinnen der Team besuchen die verschiedenen Flüchtlingslagern und Unterkünften, in die im August hunderttausende von Yeziden vor dem Terror des Islamischen Staates geflohen. Sie betreuen dabei auch Mädchen und Frauen, die den Jihadisten in die Hände gefallen sind, als Sexsklavinnen verkauft und missbraucht wurden und es irgendwie geschafft haben, dem Milizionären des Islamischen Staat zu entkommen.

Da ist etwa die Geschichte von A. D., einer sechzehnjährigen Yezidin. Sie wurde im August, weil es ihr wie tausenden anderen auch nicht mehr gelang, vor den anrückenden Islamisten zu fliehen, zusammen mit einigen ihrer Schwestern und ihrer Mutter gefangen genommen.

Nachdem sie neun Tage im Irak, gemeinsam mit über fünfzig anderen festgehalten, geschlagen und als Ungläubige beschimpft und beleidigt wurde, selektierten der IS die nach ihrer Meinung gutaussehenden Mädchen von den anderen und verschleppten sie nach Syrien. A. D. Wurde mit sechs anderen Mädchen in eine syrische Kleinstadt gebracht, wo man sie Nacht für Nacht vergewaltigte. Eines der Mädchen war erst neun Jahre alt, auch sie wurde missbraucht und musste sich anhören, dass ja der Prophet Mohammad auch das erste Mal Sex mit seiner seine Lieblingsfrau Aisha, als diese neun gewesen sei. Man folge nur dem Vorbild des Propheten.

A.D. Versuchte mehrmals zu fliehen und wurde jedes mal wieder eingefangen und danach geschlagen und missbraucht. Ein Mädchen, das mit ihr zu entkommen versucht hatte, wurde von einem IS-Kämpfer so heftig geschlagen, dass es kurz danach starb. Lies den Rest des Artikels »

Die islamische Praxis der Genitalverstümmelung

26. November 2014, von Administrator

Vortrag und Diskussion mit Arvid Vormann (Wadi e.V.)

Freitag, 28. November 2014 ab 18:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Hörsaal 2002
[Unter den Linden 6, 10099 Berlin]

Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist auch außerhalb Afrikas weit verbreitet, namentlich im Mittleren und Fernen Osten. Diese Tatsache ist noch immer wenig bekannt und wird noch weniger diskutiert, was auch daran liegen mag, dass hier kaum Anknüpfungspunkte für kulturalistische Narrative auszumachen sind. Auch lässt sich das Thema nicht sinnvoll behandeln, ohne die Rolle des Islam ausgiebig zu beleuchten – ein im Orient wie im Westen gern vermiedenes Unterfangen.
Im Kampf gegen FGM nimmt Irakisch-Kurdistan eine Leuchtturmfunktion ein. Über das einstige Tabu wird heute in den Medien offen gestritten, das Regionalparlament hat ein sehr weit gehendes Gesetz gegen häusliche Gewalt, einschließlich FGM, verabschiedet, dessen Umsetzung allerdings in weiten Teilen auf sich warten lässt, und glücklicherweise nimmt die Genitalverstümmelungsrate derweil kontinuierlich ab.

Arvid Vormann von der Organisation Wadi, die seit 20 Jahren vor Ort tätig ist, wird nachzeichnen, wie es zu dieser Entwicklung kam und wie sich die Situation heute, auch angesichts der Bedrohung durch ISIS, darstellt. Zudem wird er auf die von Wadi, neuerdings im Verbund mit UNICEF, angewandte Strategie im Kampf gegen FGM eingehen. Einleitend werden wir den halbstündigen Dokumentarfilm »Eine Handvoll Asche« zeigen.

http://www.hummel-antifa.de.vu/

Sieben Millionen Kinder bedroht

18. November 2014, von aus dem Netz

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) ist angesichts des heraufziehenden Winters alarmiert. Die Kinder in den Konfliktgebieten im Nahen Osten sind besonders in dieser Jahreszeit dringend auf Hilfe angewiesen. Viele der Flüchtlingskinder im türkischen Nachbarstaat Syrien und in Nordirak seien schutzlos Kälte, Regen und Wind ausgesetzt. Die Organisation verteilt derzeit eigenen Angaben zufolge gemeinsam mit Partnern Winterpakete mit warmer Kleidung für eine Million Babys, Kleinkinder und Jugendliche. Doch viele Kinder, die dringende Hilfe bräuchten, könnten im Moment nicht mitversorgt werden.

„Der bevorstehende Winter und der Anstieg der Flüchtlingszahlen in Syrien und in Irak bedeuten, dass viele Kinder dringend Schutz brauchen“ so Maria Calivis, Unicef-Regionaldirektorin für den Nahen Osten und Nordafrika in Amman in einer den Deutsch Türkischen Nachrichten vorliegenden Mitteilung. „Viele Kinder können jedoch nicht erreicht werden, da sie entweder in schwer zugänglichen Konfliktgebieten leben oder weil nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.“

Quelle

Radikale Eskalation

17. November 2014, von Administrator

Aus einem Essay von Luis Liendo Espinoza zur Lage im Nahen Osten:

Die naive Idee mancher Experten, das ein schiitischer-sunnitischer regionaler Krieg im Interesse des Westens und Israels sei, weil deren schlimmsten Feinde sich gegenseitig umbringen würden, ist nur ein weiteres Beispiel des von Arendt konstatierten Verlustes der Urteilsfähigkeit der nicht-totalitären Gesellschaften am Vorabend Totaler Herrschaft. Gesellschaftliche Prozesse sind kein Summen-Spiel, schon gar nicht im Zustand totalitärer Eskalation. Das paradoxe Resultat dieses brutalen Krieges, der vollständigen Preisgabe der Region, war nämlich nicht die Schwächung der rivalisierenden totalitären Bewegungen, sondern allein deren Aufrüstung, Mobilisierung und Radikalisierung. Heute ist die Region fest im Griff mächtiger antizionistischer Regime und Bewegungen, welche sich in ihren Kriegen derart verfahren haben, dass jeder unbedachte Schritt eine weitere radikale Eskalation (mehr als 200.000 Tote, Krieg und Aufruhr in 4 Staaten) zur Folge haben kann. Mit dem ISIS und Assad hat diese Hydra das Stadium systematischen Massenmordes erreicht, womit ein weiterer Rubikon überschritten wurde, ohne, dass wir eine Ahnung hätten, wie diese Entwicklung zu stoppen sei.

In Memoriam

16. November 2014, von Thomas von der Osten-Sacken

Über den vom IS enthaupteten Peter Kassing:

Eventually, he set up a program with the opposition local coordinating committee in Deir el Zour, Syria, and worked for a couple of weeks in their hospital under constant government bombardment. In one well reported incident, he even helped operate on the wounded commander of the al Qaida-affiliated Nusra Front from the area, who upon finding that Peter was being held by the Islamic State immediately issued a statement demanding his release, because it was clear he had only come to Syria to serve Syrians without any sort of political agenda.

Peter was kidnapped in early October 2013 while he was attempting to bring a large convoy of aid that he had purchased with donations from all over America to that hospital in Deir el Zour. He’d insisted on leading the convoy himself – despite clear indications that eastern Syria was increasingly unsafe for westerners and Syrians alike – out of fears that the supplies might not make it to the people of Deir el Zour. They were stopped by the Islamic State at a checkpoint in Raqqa and Peter was then taken captive.

His murder is a senseless crime against someone who was willing to risk his life alongside people in a foreign land, without being paid or even congratulated, simply because he couldn’t bear to not use his skills as a medic to help them. His murder, as much as it devastates his family and friends, is just as big a loss to the people of Syria and Lebanon, and the world. Selfless compassion and courage exist in people everywhere, but I’ve met few people who had as much of both as Peter Kassig. My heart is broken but even his death won’t change the fact that the world is full of people willing to risk their lives to help others. It’s just a crime that that willingness is why Peter was murdered.

Sieben mal mehr Kämpfer

16. November 2014, von aus dem Netz

The West may have severely underestimated the strength of the Islamic State (IS) Sunni radical organisation, which may have raised an army of at least 200,000 fighters, a Kurdish leader has claimed.

This number is seven to eight times more than Western intelligence estimates of up to 31,500 fighters, said Fuad Hussein, the chief of staff of Kurdistan President Massoud Barzani, in an exclusive interview to The Independent on Sunday.

Hussein speculates that the CIA and US intelligence agencies may only have been speaking about “core” fighters in estimating the jihadis’ numbers.

He said that the ability of the IS to attack on many widely separated fronts in Iraq and Syria at the same time is proof of its swelling numbers.

“They are fighting in Kobani,” said Hussein. “In Kurdistan last month, they conducted assaults in seven different places as well as in Ramadi (the capital of the Anbar province, west of Baghdad) and Jalawla (an Arab-Kurdish town close to the Iranian border). It is impossible to talk of 20,000 men or so.”

 Quelle

Mehr Flüchtlinge

15. November 2014, von aus dem Netz

The United Nations has warned of the growing humanitarian crisis in Libya due to the ongoing conflict in the country. About 400,000 people have fled the fighting in the past six months. The United Nations High Commissioner for Refugees says at least 106,000 people this month alone have fled their homes in Libya in search of a safe haven from warring parties.

Quelle

Wadi Newsletter Autumn 2014

14. November 2014, von Administrator

An Update of current activities and projects from Wadi in Iraqi-Kurdistan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Downlod the whole Newsletter

 

Das syrische Regime und Kobani

11. November 2014, von aus dem Netz

Syrian Foreign Minister Walid al-Mualem stated army has sent weapons and ammunition to Kurdish town of Kobani that is under the siege of the militants of the Islamic State (IS) and reiterated that further resistance of the city against the radical group would lead into the defeat of Kurdistan Region President Massoud Barzani and Turkish President Recep Tayyip Erdogan. (…)

He hailed Kurdish resistance in Kobani and said Turkey Kurds are against Turkey policies and Kurdish resistance in Kobani changed U.S. President Barack Obama policies towards Kobani or what he called by its Arabic Name Ain al-Arab.

He predicted that the continuation of the situation would make Barzani and Erdogan policies defeated, revealing that Damascus has been in cooperation with Kurds in the city in bombing the IS radicals but the situation changed as U.S. interfered as there was no cooperation between Syrian forces and the U.S. forces.

He denied Syria pro-Kurdish co-leader of Democratic Union Party (PYD) is a separatist and said his party has entangled in a very tough situation in northern Syria developments.

Quelle

 

Khamenei twittert Vernichtungsplan

11. November 2014, von Administrator

Per Twitter hat Ajatollah Khamenei einen Neun-Punkte-Plan zur Vernichtung Israels verbreitet. Beeinflusst das die Lage in Israel und die Atomverhandlungen mit Iran?

Khameneis Tweets platzen in eine angespannte Phase der Atomverhandlungen mit dem Iran. Denn schon am 24. November 2014 soll eine dauerhafte Einigung zwischen der Islamischen Republik und den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland erzielt werden. Der Westen vermutet, dass der Iran mit dem Atomprogramm eine Atombombe entwickeln will. Diese könnte dann, so die Angst, gegen Israel, aber auch andere Staaten der Region, eingesetzt werden. Ungeachtet der Verhandlungen haben Iran und Russland heute ihre Kooperation beim Bau weiterer Reaktoren bekannt gegeben. Khamenei nimmt in seinen Tweets außerdem Bezug auf die sich zuspitzenden Auseinandersetzungen rund um den Jerusalemer Tempelberg.

Welche Auswirkungen haben die Tweets auf die Situation in Israel und die Politik gegenüber dem Iran? Darüber haben wir mit Thomas von der Osten-Sacken gesprochen, er ist Publizist mit dem Schwerpunkt Naher Osten.

Anhören

Kurdish War Crimes?

03. November 2014, von aus dem Netz

For the first time, the image of the Western-supported Iraqi Kurds has been damaged after a Dutch TV report accused them of war crimes in their battle against the militant group the Islamic State (IS).

Dutch national TV programme Nieuwsuur reported on 24 October that Kurds have executed prisoners of war and destroyed Arab houses out of revenge for Arab support for IS.

In the past, accusations of human rights violations have mostly been leveled against Iraqi government forces and the Islamic State. Last Thursday, Human Rights Watch said gunmen from IS executed 600 male prisoners in the province of Mosul this summer.

The mixed Arab-Kurdish areas previously taken over by IS and now recaptured by the Kurdish Peshmerga are posing serious dilemmas for the Kurdistan Regional Government (KRG) in Iraq, with an already large Arab community living in the Kurdistan region of Iraq.

Quelle

Veranstaltungen und Vorträge November 2014

02. November 2014, von Administrator

Folgende Veranstaltungen und Vorträge finden im November statt, an denen Thomas v. der osten-Sacken, geschäftsführer von Wadi teilnimmt:

Mo 3.11: “Arabischer und islamischer Antisemitismus”, KOZ, Frankfurt, 19.00 Uhr

Mi 5.11: Nahostkonflikt und Antisemitismus, Nordpol, Münsterstr.99, Dortmund, 20 Uhr

Do 6.11: “Syrien – Katastrophe ohne Ende oder das Versagen des Westens”, VHS Konstanz, 19:30 Uhr

Do 13.11: “IS/ISIS, Assad und das iranische Regime. Appeasement und/oder Intervention? – Das Fehlen einer Strategie des Westens im Kampf gegen Islamismus. Diskussion mit Hiwa Bahrami, HU Berlin, 19:00 Uhr

Fr 14.11: “Entgrenzte Katastrophe. Syrien, Irak und der Islamische Staat”, Universität Leipzig, 19:00 Uhr

In Memoriam Theo van Gogh

02. November 2014, von Administrator

Haben Sie schon mal etwas mitbekommen davon, daß der Sozialismus, und damit auch die Sozialdemokratie, aus der Aufklärung hervorgegangen sind, so etwa vor 200 Jahren, als man jedermann das Recht einräumte ungläubig zu sein, das heißt, nicht zu knien vor Gott, Jahwe, Allah – oder wer auch sonst dem menschlichen Aberglauben entsprungen ist? Und daß damit auch das Recht des Ungläubigen, sich über den Glauben lustig zu machen, ein Recht für alle Menschen geworden ist?

The van Gogh, vor zehn Jahren von einem Islamisten ermordert

Mehr Barrel Bombs

02. November 2014, von aus dem Netz

With global attention focused on the fight against jihadists, Syria’s regime has in recent weeks stepped up its use of deadly barrel bomb strikes, killing civilians and wreaking devastation.

In less than a fortnight, warplanes have dropped at least 401 barrel bombs on rebel areas in eight provinces, according to the Syrian Observatory for Human Rights, a monitoring group.

Activist Yassin Abu Raed, from the town of Anadan in northern Aleppo province, has seen his house hit three times in barrel bomb attacks.

Quelle

Beispiel für die Region

02. November 2014, von aus dem Netz

At a time when Arabs and Middle East watchers are desperately in need of some good news, the Tunisian election is, thankfully, providing a bumper crop. The trend in much of the rest of the region is bad — in several cases, desperately so. But Tunisia is demonstrating, along several crucial axes, how Arab societies can, indeed, move forward in a positive direction and a constructive manner.

There isn’t any reason particularly to believe in Tunisian exceptionalism though. True enough, Tunisians have continued to show the way forward, and this election is perhaps the biggest single expression of that regional moral and political leadership the country has developed. And, true enough, that all Arab states have unique features that set them apart from all the others.

But if Tunisians can achieve this kind of political accomplishment, which is routine in much of the world but unheard of and indeed revolutionary in the Arab world, why not see it as a bellwether for the future of the region? Why on earth would anyone want to (and it is a choice) assume that Tunisia is uniquely able to construct a democracy while the rest of the Arab world is consigned to long-term, or even permanent, incapability? It’s at least as plausible that Tunisia is demonstrating how democracy really works in the Arab world, and that this example will be followed, with modifications, elsewhere, given time.

Quelle

Flüchtlingselend in Bayern

01. November 2014, von aus dem Netz

In der Realität aber ist die Lage für Flüchtlinge in Bayern dramatisch wie selten zuvor. Die beiden einzigen bayerischen Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE), die Bayernkaserne in München und die Unterkunft im mittelfränkischen Zirndorf, sind bereits seit Monaten überbelegt. Inzwischen hat die Regierung zahlreiche Dependancen in Bayern geschaffen, wo Flüchtlinge zur Entlastung der EAE zeitweise untergebracht werden. Doch zu einer Entspannung der Situation hat all das nicht geführt, im Gegenteil: In der ehemaligen Kaserne im Norden der Landeshauptstadt mussten Menschen teilweise weiter im Freien schlafen, in Nürnberg waren 200 Flüchtlinge provisorisch in einem Zelt untergebracht und in Erlangen wurden Asylsuchende in einem geschlossenen Freibad einquartiert. Die Notunterkünfte in Mittelfranken mussten zuletzt nach ­einem Unwetter sogar evakuiert werden.

Solche Zustände sind längst keine Ausnahme mehr, sie sind vielmehr zur Regel geworden. Immer öfter muss die Staatsregierung, die seit Jahren die Unterbringung in EAE organisiert, wegen fehlender Kapazitäten an unvorbereitete Kommunen herantreten, die dann ihrerseits binnen kürzester Zeit die Versorgung sicherstellen müssen. Eine angemessene Unterbringung kann aus diesem Grund selten gewährleistet werden.

Quelle

Afghanische First Lady gegen Burka

31. Oktober 2014, von aus dem Netz

Afghanistan’s cosmopolitan new first lady has backed France’s controversial ban on the niqab, comparing the full veil to “blinders” as she prepares to campaign for more respect for women in her conservative adopted homeland.

Rula Ghani shocked Afghan observers earlier this year when she appeared with her husband during the country’s presidential campaign, a rare example of a political wife sharing the spotlight. (…)

“When issues began to arise around the veil and hijab in France, I was a little shocked, people seem to not have a very long memory.”

Wearing the full veil in public was banned by French law in 2011, igniting a fierce debate over the value of religious freedom against social cohesion.

Ghani said she supported the ban.”Regarding the French law against the niqab and burqa which prevent women from being able to move freely and see, because the niqab is a bit like blinders, I am in full agreement with the government of France,” Ghani told AFP.

Quelle

Airstrikes in Syria kill over 200

31. Oktober 2014, von aus dem Netz

The intensifying offensive by President Bashar al-Assad’s forces has heightened concerns among his opponents that he may be taking advantage of U.S.-led air raids on Islamic State insurgents to regain territory elsewhere in the country.

Since Oct. 20 the Syrian military has staged at least 769 attacks including barrel bombings in many areas of Syria, according to the Britain-based Syrian Observatory for Human Rights, and more than 500 people have been wounded.

It said the strikes targeted the eastern province of Deir al-Zor, Homs in central Syria as well as contested provinces in the more populated west such as Latakia, Quneitra, Hama, Aleppo, Idlib and Deraa, as well as the fringes of Damascus.

Source

Was Syrer sich wünschen: Neither Assad nor the Islamic State

28. Oktober 2014, von aus dem Netz

To answer the question, “What do Syrians want?” the Foundation to Restore Equality and Education (FREE-Syria) created a project to survey as many Syrians as possible. Armed with 32 questions and notepads, activists committed to nonviolence (from the Local Coordination Committees and independent activists) conducted face-to-face interviews with ordinary Syrians across the country, in every governorate. Another group of activists based outside Syria conducted interviews among refugee populations in neighboring countries, and a few expatriates. The results of this project are astounding: more than 50,000 Syrians have expressed what they want, and how they define freedom. And it is neither Assad nor the Islamic State.

Quelle

Herber Schlag für Islamisten in Tunesien

28. Oktober 2014, von aus dem Netz

Schon die Exit-Polls zur Parlamentswahl verhießen am Sonntagabend für die Islamisten der Ennahda-Partei nichts Gutes. Am Montag wurde es dann immer mehr zur Gewissheit: Die säkulare Allianz Nidaa Tounes hat die Parlamentswahl in Tunesien gewonnen. Das Parteienbündnis lag – nach vorläufigem Auszählungsstand – mit 83 Mandaten klar vor der Ennahda mit 68 Mandaten. Weitere der insgesamt 217 Sitze verteilten sich auf eine Vielzahl an Kleinparteien.

Quelle