29. Juli 2010, von Oliver M. Piecha
Nein, die neuen UN-Sanktionen – massiv verschärft durch die USA, EU und Kanada – bekommen der Islamischen Republik Iran offensichtlich nicht. Und weil man die große weite Welt nur aufgrund des eigenen Horizonts versteht, also Wahn & Propaganda oder Hass & Schmeichelei die Eckpfeiler dieser Weltsicht darstellen, agiert man längst wie die eigene Karrikatur. Berechenbar und trotzig. Und da man also die Europäer in den letzten Jahren vorgeführt hat wie die letzten Deppen – die Rolle haben die Europäer allerdings auch zu gerne gegeben -, versucht es die iranische Tagespropaganda nun mit öliger Schmeichelei, sanfter Ermahnung und großherzigem Verständnis.
Das geht so: „Iran — in an equal position — is eager to expand its ties with Europe and welcomes an independent Europe in its foreign policy,“ Mottaki [der iranische Außenminister] said during a meeting with Ireland’s new ambassador to Iran, Oliver Grogan, in Tehran on Wednesday.
Iran’s top diplomat noted that the EU’s recent decision to impose sanctions on the Islamic Republic indicates a lack of independence in decision-making by the 27-member bloc.
He added that EU policies in recent years have led Tehran to shift the focus of Iran’s foreign relations away from Europe.
Ja, liebe Europäer, seht euch vor! Aber man hat überdies plötzlich so ein seltsames Verständis in Teheran für diese schwachen Europäer, die sich ja eigentlich bloß unter der Knute des großen Satans ducken, und appelliert diplomatisch an ihren Geschäftssinn. Und besorgt weist man darauf hin, wer das eigentliche Opfer der Sanktionen sei:
Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Europa, Iran | Keine Kommentare »
28. Juli 2010, von Oliver M. Piecha
Wie wir bereits wissen, ist die Islamische Republik Iran nach Selbstaussagen ihrer Protagonisten ja im Grunde längst eine Supermacht, unbesiegbar sowieso, die neuen Sanktionen fördern bloß das Wirtschaftswachstum und größer, schöner & stärker ist niemand auf der Welt. Oder so ähnlich.
„Iran independent of world powers“ titelt der Propagandasender Press TV heute, und zitiert Mahmoud:
„Iran’s efforts to proceed with giant national oil, gas and petroleum projects by [Iranian] experts have cut the dependence bonds with other economic powers and multinational companies,“ IRNA quoted President Ahmadinejad as saying.
Daher werden wohl auch im Juli statt dem benötigten Dutzend nur drei Tankschiffe mit Benzin an iranischen Gestaden angelegt haben. Es muß sich hierbei um einen sehr großen Sieg der Islamischen Republik handeln. Sonst werden in Teheran die Schlangen an den Tankstellen nämlich bald ziemlich lang.
Ein interessantes Rechenbeispiel zur iranischen Ölökonomie macht derweil enduring america auf: Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Iran | Keine Kommentare »
26. Juli 2010, von Hans Branscheidt
Russland baut strategischen Marinestützpunkt in Syrien für Schiffe und U-Boote aus
Der Stützpunkt der russischen Marine im syrischen Tartus wird modernisiert und ausgebaut. Künftig werden sich dort gleichzeitig mehrere Großschiffe und U-Boote aufhalten können.
http://de.rian.ru/safety/20100723/127224198.html
Die USA ziehen ab – Rußland rüstet den Nahen Osten auf: IPPNW & die Friedensfreunde werden keinen Mucks von sich geben.
Veröffentlicht in Nahost, Syrien, USA | 16 Kommentare »
24. Juli 2010, von Administrator
Es scheint, dass die EU nach Jahren des Zögerns, Abwartens und Geschäftemachens sich zu schärferen Sanktionen gegen den Iran durchgerungen hat.
Veröffentlicht in Europa, Iran | Keine Kommentare »
23. Juli 2010, von Oliver M. Piecha
Die WELT hat die “Mediencharta für Integration” dokumentiert, die die “niedersächsischen Medien” unterschreiben sollen. Das ganze ist eine Idee der dortigen CDU-Sozialministerin Aygül Özkan. Vor allem sollen die “niedersächsischen Medien” sich damit selbst verpflichten, “eine kultursensible Sprache” anzuwenden, “die interkulturelle Öffnung” zu fördern und “die interkulturelle Kompetenz” zu stärken.
Wie sich das wohl anhört, so eine “kultursensible Sprache”? Was wohl damit und mit dem Rest gemeint ist? Was genau soll man denn nun nicht mehr lesen und hören dürfen?
Und jetzt alle freiwillig im Chor:
Interkulturell, interkultureller, am…
Veröffentlicht in Deutschland, Freiheit | 8 Kommentare »
23. Juli 2010, von Thomas von der Osten-Sacken
Joe Biden arrived in Baghdad, bringing with him a wave of optimism that Iraq’s political deadlock could be resolved. He leaves with Iraqis even more pessimistic about their future, his plan for a solution satisfying no one while US forces prepare to leave the country.
Weit ist es mit dem Optimismus den die Obama Administration verbreitet auch nicht mehr her, er kommt, bleibt ein paar Stunden und verlässt das Land dann wieder.
Veröffentlicht in Irak, USA | Keine Kommentare »
22. Juli 2010, von Oliver M. Piecha
And now for something completely different… der Iranische Staatsrundfunk meldet:
Millionen Muslime haben in Indonesien in die falsche Richtung gebetet.
Wer sich wie fälschlich angewiesen in Richtung Westen verbeuge, bete Richtung Afrika statt wie Muslimen vorgeschrieben auf das zentrale Heiligtum des Islam, die Kaaba im saudischen Mekka, räumte der Vorsitzende des indonesischen Rates der Religionsgelehrten (Ulema) gestern ein. Der Rat gab eine neue Fatwa heraus, die Muslime beim Beten nun in Richtung Nordwesten dirigiert. In dem bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Welt - fast 90 Prozent der 240 Millionen Einwohner sind Muslime - haben die Menschen immer mehr oder weniger in Richtung Westen gebetet. März wollte der Rat Klarheit schaffen und legte per Fatwa die Himmelsrichtung Westen für das Beten fest. Jetzt räumte er den Fehler ein und korrigierte ihn.
Veröffentlicht in Islam | Keine Kommentare »
21. Juli 2010, von Hans Branscheidt
Gaza Center for Marketing, jointly launched programs for internal and external communication to its customers (you can now make use of the internet for free) a program of the Gaza Centre for Marketing to download click on the link http://gazamall.ps/uploads/logo/19_07_
Gaza Center for Shopping
The Gaza Center for shopping the first shopping mall in the Gaza Strip is owned by a group of partners, investors, and consists of the Mall of two levels: the ground is a fast-food restaurant and hypermarket has all the needs of the family and institutions, while the upper floor is dedicated to clothes, shoes, accessories, jewelry, children’s games
Where the center is characterized by many advantages, namely:
1-Location: It is located in the sand beside a mosque near the bottom of the Treasure Tower blessing
2- Air-conditioning: the center is equipped with central units adjustment
Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Nahost | 1 Kommentar »
21. Juli 2010, von Oliver M. Piecha
Zwei, die nicht nur zusammengehören, sondern auch unbedingt zusammengehören wollen.
Iranian Parliament Speaker Ali Larijani says Iran and North Korea are both revolutionary and independent nations trying to resist the world’s „greedy“ powers.
Meeting with his North Korean counterpart on the sidelines of an Inter-Parliamentary Union (IPU) conference in Geneva on Wednesday, Larijani hailed staunch bilateral ties between the two nations and thanked the North for its contributions to Iran under late Korean leader Kim Il-sung, ISNA reported.
For his part, North Korean speaker Choe Thae Bok highlighted his country’s full support for the Islamic Republic and the common goal of fighting US imperialism. [...] The North Korean parliament speaker invited Larijani to visit his country, which was welcomed by his Iranian counterpart.
via Press TV
Veröffentlicht in Asien, Iran, Sozialismus des 21 Jhd. | Keine Kommentare »
20. Juli 2010, von Thomas von der Osten-Sacken
Veröffentlicht in Iran | Keine Kommentare »
19. Juli 2010, von Administrator
A religious edict by the Kurdistan Islamic Scholars Union on female genital mutilation (FGM) sends a clear signal that the practice is not prescribed by Islam, Human Rights Watch said today. The edict, however, does not call for an outright ban on this harmful traditional practice.
The High Committee for Issuing Fatwas at the Kurdistan Islamic Scholars Union, the highest Muslim religious authority in Iraqi Kurdistan for religious pronouncements and rulings, issued its fatwa on July 6, 2010, on the continuing prevalence of the practice of FGM in Iraqi Kurdistan. The fatwa notes that the practice is not prescribed in Islam, but predates it. The fatwa does not absolutely prohibit “female circumcision.” It says parents may choose to “circumcise” their daughters but that it is better to avoid the practice because of the negative health consequences. FGM has been internationally recognized as a violation of children’s and women’s rights, including their rights to life, health, and bodily integrity.
More
Veröffentlicht in FGM | Keine Kommentare »
18. Juli 2010, von Thomas von der Osten-Sacken
„IRIB hat eine besondere Rolle und Position in der Arena gegen den sanften Krieg der Feinde.” IRIB werde als „nationales Medium” in verschiedenen Sendungen ihre Prioritäten verfolgen. Zarghami hob auch hervor, dass die „Kritik des Zionismus” zu den Schwerpunkten des IRIB gehöre Was die iranischen Machthaber unter „Kritik des Zionismus” verstehen, sollte längst bekannt sein. Es geht um die antisemitische Leugnung des Existenzrechts Israels, um Holocaustleugnung und um die propagandistische Unterstützung von Terrorbewegungen, die das Ziel haben Israel zu zerstören.”
Hier ist die Rede vom iranischen Staatsrundfunk IRIB, dem so allerhand deutsche Nahostexperten und Freunde des Friedens gerne & jederzeit als Interviewpartner zur Verfügung stellen … vom TAZ-Autor Andreas Zumach über Jamal Karsli bis zu Udo Steinbach, um nur einige zu nennen. Und sie wissen was sie tun, wenn sie so freundlich mit den Damen und Herren in Teheran parlieren. Die Intendanten von ARD & ZDF, davon sollte man ausgehen, eigentlich auch:
In verschiedenen Programmen der staatlichen Sendeanstalt IRIB wird permanent der Holocaust geleugnet. Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Deutschland, Iran | Keine Kommentare »
17. Juli 2010, von Hans Branscheidt
Turkish IHH Official Claims ‘Since World War II, [The Jews Have] Been Marketing the Massacres They Underwent As Genocide’; The Situation of Palestinian Women is Like That of Women in Afghanistan – Where ‘The U.S. is Massacring [Their] Husbands and Children’
Mehr
Veröffentlicht in Sozialismus des 21 Jhd., Türkei | Keine Kommentare »
16. Juli 2010, von Oliver M. Piecha
Der Philosophieprofessor Otfried Höffe hat sich entschlossen, nicht am „Welttag der Philosophie“ in Teheran teilzunehmen. Das ist keine weltbewegende Nachricht, allerdings hat Höffe die ausführliche Begründung seiner Absage in der FAZ publiziert.
Dabei erscheint grundsätzlich erfreulich, daß Höffe – allerdings wohl eher unabsichtlich – überhaupt auf den grotesken Umstand hinweist, daß die Organisation des „Weltphilosophietags“ von der UNESCO dieses Jahr ausgerechnet an die Islamische Republik Iran vergeben worden ist. Aufgabe dieses seit 2002 stattfindenden Tages sei, so Höffe, die Rolle der Philosophie im Gespräch zwischen den Kulturen [zu] stärken“. Um den Frieden geht es überdies, das hätte man sich denken können. UNESCO halt. Man wundert sich da nurmehr, daß dieser globale Philosophengipfel nicht schon in Tripolis (Philosophie des „Grünen Buchs“) oder Pjönjang („Juche“- Philosophie) stattgefunden hat.
Höffes Aufsatz über die Gründe für seine Absage jedenfalls liest sich in seinem etwas stockenden Duktus wie eine gelinde Satire vom deutschen Philosophieprofessor, dem plötzlich aufgegangen ist, daß das Schöne, Wahre und Gute bei Berührung mit dem kruden Boden der Realität doch etwas unsanft aufsetzt. Das wäre ja alles noch recht nett, doch Höffe liefert auch ein ausgezeichnetes Beispiel für die bisherige Heuchelei im Umgang mit der Islamischen Republik Iran.
Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Deutschland, Iran | 3 Kommentare »
16. Juli 2010, von Thomas von der Osten-Sacken
Der Verband der Linksjugend NRW echauffiert sich über den Bak Shalom. Im Familienstreit, der einen ansonsten nicht weiter zu interessieren bräuchte, fordern sie vom Bak Shalom:
zum antimilitaristischen Grundkonsens des Verbandes zurückzukehren. Auch der BAK Shalom muss endlich das Recht des palästinensischen Volkes auf einen unabhängigen, lebensfähigen palästinensischen Staat an der Seite des Staates Israel in den Grenzen von 1967, was auch den sofortigen Rückbau der völkerrechtswidrigen Mauer und strikte Erfüllung aller entsprechenden Resolutionen der UN mit einschließt, betonen.
Der Bak Shalom muß. Die Linksjugend muß nicht. Denn wie sie es selbst mit der Zweistaatenlösung halten, erklären sie genau einen Absatz weiter in ihrem Forderungskatalog:
NIEDER MIT DEM US-IMPERIALISMUS
NIEDER MIT DER ZIONISTISCHEN PROPAGANDA
EIN STAAT FÜR PALISTINÄNSER (sic!) UND ISRAELIS
Sie nämlich scheren sich einen Dreck um Grenzen von 1967 und entsprechende UN-Resolutionen, solange diese nicht Mittel zum Zweck für die finale Abschaffung des jüdischen Staates sind.
Veröffentlicht in Sozialismus des 21 Jhd. | 3 Kommentare »
15. Juli 2010, von Oliver M. Piecha
Jugend im Dialog! Hurrah! Hören Sie bitte nicht auf das Knarren des Galgens im Hintergrund! Und schon gar nicht auf das leise Sausen von geschmissenen Steinen! Bitte! Unsere Geschäfte!

(Bild von der Website des Hainberg-Gymnasiums Göttingen)
Bitte, bitte, hören Sie/Ihr liebe Kinder doch einfach nicht darauf. Immer dieser Moralvorwurf, bloß weil ein paar Leute im Iran vergewaltigt, gefoltert, nun ja, etwas unsanft angefasst werden, Ok. So ist das halt. Liebe Kinder, ihr seid doch etwas ganz Besonderes. Ihr habt doch einen EU-Pass! Ihr werdet da doch gar nicht gefoltert, gesteinigt oder so! Geht mal auf den Bazar und macht ein paar Bilder für daheim. Huhu. Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Deutschland, Iran | 1 Kommentar »
14. Juli 2010, von Administrator
Eli Avadar in der Jerusalem Post:
The change of government in Iraq after the fall of Saddam Hussein led to a Sunni-Shi’ite civil war. In 2007, in a live broadcast on Qatar’s satellite channel, the world’s most extreme Sunni preacher, Sheikh Yusuf al-Qaradawi, who kept silent when members of the Kurdish community in Iraq were slaughtered during the regime of Saddam Hussein, called upon the Kurdish leadership not to forget that they are Sunni, and to help their fellow Sunnis against the Shi’ites. The Kurdish leadership in Iraq did not buy this and did not assist. They suffered too many years for a call like this to bring them to action.
Over the years, members of the Kurdish community in Israel have shared the pain of the Kurdish people suffering in Iraq and Turkey. I have learned from their stories; community leaders returning deeply moved after travelling to Turkey, making sure to reach Kurdish areas to connect with their heritage and to talk to the people,.
Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Irak, Nahost | Keine Kommentare »
14. Juli 2010, von Thomas von der Osten-Sacken
Die deutsche Botschaft in Teheran informiert:
Vom 07.07.2008 bis zum 26.07.2008 absolvierten sechs Schüler der Internatschule Königin-Luise-Stiftung (Berlin), der Odenwaldschule (Heppenheim) und des Hainberg-Gymnasium (Göttingen) ihre Betriebspraktika in Teheran. Arbeitgeber waren die deutsch-iranische Industrie- und Handelskammer, MAN Iran Power, MAN FERROSTAAL und Pardisan Mehr Iranian (PMI). Das Auswärtige Amt fördert den Praktikantenaustausch finanziell.
Die deutsch-iranische Handelskammer ist jener zur Genüge bekannte Verein, der vehement nicht nur vor neuen Sanktionen, sondern auch so fiesen Organisationen wie „Stop the Bomb“ warnt.
Deutsch-iranische Kooperation ist schließlich keine Einbahnstraße! Das Besuchsprogramm eines Revolutionsgardisten in Deutschland wurde mit GEZ-Geldern gezahlt, Praktikanten en route Teheran dagegen mit Steuergeldern finanziert.
Den Rest des Beitrags lesen »
Veröffentlicht in Deutschland, Iran | Keine Kommentare »
14. Juli 2010, von Thomas von der Osten-Sacken
Generell ist es erst einmal bedauerlich, wenn ein Verein verboten wird. Solche Eingriffe sind schwerwiegende Maßnahmen und belangen fundamentale Grundrechte. Wenn ein Verein gegen’s Vereinsrecht verstößt, sollte man ihm eher die Gemeinnützigkeit entziehen. Das wäre eine Aufgabe der Judikative nicht der Exekutive. Und in der Regel ist es dann eh Aus mit dem Verein.
Die “Internationale Humanitäre Hilfsorganisation” ist zweifelsfrei kein besonders sympathischer Verein. Den Nachforschungen des BMI, die zum Verbot der Organisation führten, sei hier vollstes Vertrauen entgegengebracht,. Das BMI schreibt, die IHH habe “unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe (…) seit einem langen Zeitraum und in beträchtlichen finanziellen Umfang im Gaza-Streifen ansässige so genannte Sozialvereine” unterstützt.
So what? Welche Organisation kann denn im Gazastreifen arbeiten ohne direkt oder zumindest indirekt Hamas-nahe Gruppierungen zu unterstützen? Ganz zu Recht stellt ein sich dem antiimperialistischen Lager zurechnender Blogger deshalb die Frage: Schafft das IHH - Verbot Grundlagen für Maßnahmen gegen medico international?. Die Frankfurter Hilfsorganisation verwendet einen Großteil ihrer Gelder für die Gazahilfe, steht hier aber nur stellvertretend für unzählige andere Hilfswerke, die dort engagiert sind.
Lies den Rest des Artikels »
Veröffentlicht in Deutschland, Nahost | 3 Kommentare »
14. Juli 2010, von Thomas von der Osten-Sacken
Die Hürriyet macht sich berechtigte Sorgen:
As Turkish media becomes less free, there is a higher likelihood that it will become a tool for the government with which to shape an anti-Western public opinion. What is bad for secular liberal western Turks is bad for the West. Turkey’s free media needs to remain free because if it is all either state-owned or owned by pro-AKP businesses, anti-Western and anti-Israeli viewpoints will spread through the media, which we have been witnessing since 2002. (…)
While government-controlled media promotes an evil image of the Israelis, international Hamas conferences in Turkey build legitimacy for Hamas and other extensions of the International Muslim Brotherhood movement. Before the AKP came to power, Turkey had never hosted a Hamas conference. Now, such conferences render the Hamas and Muslim Brotherhood agenda more accessible to Turks, making Hamas’ violent struggle against Israel a part of daily political debate in Turkey.
Veröffentlicht in Türkei, Unfreiheit | Keine Kommentare »