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<div ID="Marke"></div>
<table width="780" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
  <tr> 
    <td valign="top" rowspan="2" width="120"> 
      <div align="center">
        <p><img src="../../img/blind.gif" width="130" height="8"><br>
          <a href="../../index.htm"><img src="../../img/logo-blau_32x100.gif" onFocus="if(this.blur)this.blur()" width="100" height="32" border="0"></a></p>
        <p>&nbsp;</p>
        <p><a href="#" onClick="history.back()"><img src="../../img/textback.gif" width="38" height="25" border="0" alt="zur&uuml;ck"></a></p>
      </div>
    </td>
    <td height="40" valign="top" width="540"> 
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    </td>
    <td rowspan="2" width="120" valign="top"> 
      <div class="druckvers"><a href="../../scripte/print.php">Druckversion</a></div> 
    </td>
  </tr>
  <tr> 
    <td bgcolor="#FFFFFF"> 
	<!-- startprint --> 
      <div class="text"> 
      <h2><b>Cholera 
        in Irakisch-Kurdistan</b></h2>
      <p align="center">&nbsp;</p>
      <p><b>Vor 
        wenigen Wochen traten in der Region Suleymaniah und in 
        der 700 000 Einwohner-Stadt selbst die ersten F&auml;lle 
        von Cholera auf. Ende November waren &uuml;ber 100 Menschen 
        erkrankt, einige Todesopfer hat die Krankheit bereits 
        gefordert.<br>
        Momentan ist die Krankheit unter Kontrolle, obwohl auch 
        schon in Dohuk ein erster Cholera-Fall bekannt wurde.<br>
        Bei der chronisch schlechten Versorgungslage in Irakisch-Kurdistan 
        und dem katastrophalen Zustand der Trinkwasserversorgungsnetze 
        besonders in den St&auml;dten, ist aber zu bef&uuml;rchten, 
        da&szlig; eine Ausbreitung der Epidemie bevorsteht, wenn 
        die kalten Wintermonate vorbei sind.</b></p>
      <p>CHOLERA 
        - der Ausbruch dieser Armutskrankheit in einem Land, das 
        einst zu den reichsten der Welt geh&ouml;rte, wirft ein 
        Schlaglicht auf die Situation in Irakisch-Kurdistan: Von 
        einer politischen L&ouml;sung und einer l&auml;ngerfristigen 
        Entwicklung sind die irakischen Kurden heute weiter entfernt 
        als nach dem Golfkrieg 1991.</p>
      <p><b>S</b>eit 
        viereinhalb Jahren ist das &Uuml;berleben der kurdischen 
        Bev&ouml;lkerung im wesentlichen abh&auml;ngig von internationalen 
        Hilfsgeldern.<br>
        Das 1992 demokratisch gew&auml;hlte kurdische Parlament 
        und die kurdische Regionalregierung wurden von keinem 
        Land der Welt je anerkannt. Die ersehnte Wirtschaftshilfe 
        f&uuml;r die Region blieb aus.<br>
        Durch diese Nichtanerkennung der kurdischen Regionalregierung 
        und durch die gleichzeitigen vertraglichen Bindungen der 
        Vereinten Nationen an die irakische Zentralregierung, 
        sind die Hilfsgelder zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auf Nothilfema&szlig;nahmen 
        beschr&auml;nkt und k&ouml;nnen nur in Ausnahmen f&uuml;r 
        langfristige Strukturhilfen und Unterst&uuml;tzung der 
        lokalen Verwaltungsstrukturen verwendet werden.</p>
      <p><b>D</b>er 
        Ausbruch der Cholera auch in der Gro&szlig;stadt Suleymaniyah 
        ist ein Alarmsignal f&uuml;r die Gesundheitssituation 
        und die Versorgungslage der Bev&ouml;lkerung.<br>
        Wenn 
        neben akuter Direkthilfe nicht auch sofortige Pr&auml;ventivma&szlig;nahmen 
        f&uuml;r die Sicherung von sauberem Trinkwasser in den 
        St&auml;dten ergriffen werden, kann sich die Krankheit 
        mit Beginn der w&auml;rmeren Jahreszeit epidemieartig 
        ausbreiten.</p>
      <p><br>
        <b>W</b>ir, 
        die Vereine WADI e.V. und HAUKARI e.V., sind dabei, Hilfe 
        zu organisieren und rufen deshalb auf:<br>
        <br>
        - zu Geldspenden f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von Instandsetzungsma&szlig;nahmen 
        an den Trinkwasserversorgungsnetzen in den st&auml;dtischen 
        Zentren wie Suleymaniyah, Arbil, Dohuk, Darbandikhan<br>
        <br>
        - zu Geld- und Sachspenden f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung 
        eines Direkthilfe-Transportes der Organisation Wei&szlig;dorn 
        e.V. zum dem Not-Krankenhaus in Bakrajoo/Suleymaniyah<br>
        <br>
        </p>
      <hr size="1">
      <p><b>WADI 
        e.V.:</b> Gutleutstra&szlig;e 144, 60327 Frankfurt, tel: 
        069-236510 <br>
        Spendenkonto: 612305-602, BLZ: 500 100 60, Postbank Frankfurt 
        a.M.<br>
        <br>
        <b>HAUKARI e.V.:</b> c/o Bernhard Winter: Juliusstra&szlig;e 
        35, 60487 Frankfurt<br>
        Spendenkonto: 654092-600, BLZ: 500 100 60, Postbank Frankfurt 
        a.M.<br>
        <br>
        <b>Wei&szlig;dorn e.V.:</b> Werner-Seelenbinder-Str. 26, 
        07747 Jena, tel: 03641-394995<br>
        Spendenkonto: 360411 69, BLZ: 830 544 72, Sparkasse Jena 
        <br>
         </p>
        </div><!-- stopprint -->
        <div class="foot">
		<hr size="1">
		WADI e.V. | tel.: (+49) 069-57002440 
          | fax (+49) 069-57002444 <br>
          <a href="http://www.wadinet.de">http://www.wadinet.de</a> 
          | e-mail: <SCRIPT LANGUAGE="JavaScript" src="../scripte/inserts/atinfo.js"></script></div>
      </td>
  </tr>
  <tr> 
    <td colspan="3" height="32"></td>
  </tr>
</table>
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</html>

